Zwergrauhhaardackel - von der Kerkener Damhirschwiese

Kleine Hunde mit großem Ego


                        Herzlich Willkommen auf unserer Homepage       


Wir Zwerge stammen aus einer langen Reihe von liebevollen und liebebedürftigen Schmusehunden. Wie man sieht, sind wir rauhhaarig und "tragen" schwarz-rot - bis auf EmmieLou, die mit einem schokobraunen Fell und hellen Abzeichen punktet.
Unser typischer Jagdtrieb ist zwar latent vorhanden - allerdings tauschen wir den sehr gerne gegen eine Kuschelstunde mit unseren Menschen auf der Couch ein.

Auf der Kerkener Damhirschwiese leben und berichten abwechselnd (von links nach rechts)
 die braunhaarige EMMIE LOU , Stammhündin FIENE, EBONY´N´RED (BONNIE),FRENCHIE und MINNIE MAE.
 

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Ob es einen so richtig goldenen Oktober geben wird, ist bis jetzt noch nicht klar -

aber seit dem gestrigen Sonntag, 11.Oktober steht es fest,

dass es sowohl eine neue "Bonnie", als auch eine neue "Fiene" geben wird.


JamieLeeCurtis  wird demnächst "Bonnie"

 gerufen . Sie kuschelt sich rechts an ihr Schwesterchen Jolene-Judy.


Die ehemalige Janis Joplin soll zu Ehren ihrer liebevollen Oma "Fiene" genannt werden .



Alle Welpen waren gestern wieder im Garten mit den Großen unterwegs. Die Kürbisse waren ein bißchen unheimlich , aber die Sonne und das Gras fanden die Glücksbündelchen einfach prima.


Zum Ausruhen und für den Rücktransport ins Haus haben die Süßen es sich in einem Stubenwagen gemütlich gemacht.

Die Welpen wachsen und gedeihen. Mama Frenchie öffnet ihre Milchbar höchstens noch zweimal pro Tag. Die Welpenbröckchen schmecken hervorragend und die ersten Leckerchen sind heiß begehrt . Mit Spiel und Spass ist der Tag nie langweilig. Oma Fiene und die anderen Dackeldamen sorgen für Abwechslung und Kuschelfaktor, wenn Mama sich genervt zurückziehen möchte.

Wir werden immer wieder gefragt, ob die Mütter ihre Welpen nach deren Auszug nicht vermissen  - bei uns scheinen die Mamas immer recht froh zu sein, wenn hier wieder Ruhe einkehrt und die kleinen Quälgeister in neue Familien "abwandern". Uns Menschen fällt es ungleich schwerer: das Haus scheint trotz des Getrappels der verbliebenen 20 Hundepfötchen plötzlich ganz still und die kuscheligen, nackten Babybäuche fehlen beim abendlichen Kuscheln ;-).

Andererseits sind wir wirklich von Herzen froh, mit unseren Dackelchen wieder

5 Familien jeweils eine Botschafterin ihrer Rasse, Freundin, Trösterin, Sportkameradin, Kuschlerin und vieles mehr ins Haus zu entsenden......

Wie schon vorher erwähnt: Dackel tun uns Menschen gut - sie machen glücklich und wie wir aus vielen Berichten hören, auch süchtig nach diesem Dackelglück.

Allen Lesern einen guten Start in die Woche -

Es grüßen herzlich und wauzig

Ihre/Eure Hammes und die derzeit 10 Dackelmädchen

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Jeder Sonnenstrahl der vergangenen Tage wird ausgenutzt - letzte Woche,

am 26.09.2020

brauchte Mama Frenchie unbeding einmal eine Auszeit von ihrer Töchtergang und so hat Oma Fiene den Enkelsitterjob übernommen. Wie man sieht mit vollster Zufriedenheit in jeder Generation. Hingebungsvoll wurden die Mädels von ihrer Oma geputzt und getröstet (- die blöden Schmetterlinge haben die J´s das eine oder andere Mal aus der Fassung bringen können). Nur die Sache mit dem Hunger konnte Frenchie nicht delegieren. Oma hat zwar aus lauter Sympathie ebenfalls so etwas wie einen Milchfluss entwickelt,  ist aber eben nicht die richtige Quelle für die 4-Wochen-Babies - also war Mama wieder selber gefragt (s.u.).


Die Welpen wachsen und gedeihen, langsam brechen die Zähne durch, das Spielen wird intensiver (und dadurch auch lauter), Mama geht nicht mehr sehr gerne ins Nest, um die Milchbar zu öffnen und deshalb müssen sich die Welpen an "feste" Kost gewöhnen: Hühnchen mit Reis (noch ganz fein zerkleinert) und stark eingeweichte Welpenbröckchen, sowie feine Möhrchen schmecken schon ganz gut.

Die Großen freuen sich auch, da immer ein paar Löffelchen zur Verteilung kommen.

Alles in allem sind wir sehr stolz auf unser Familienrudel. Wie schon im Frühjahr zu erahnen war, ist Frenchie tatsächlich eine echte Vollblutmutter, die die Unterstützung von ihrer Mama Fiene,  MinnieMae,  EmmieLou und Bonnie sehr gut annimmt und auch uns Menschen voll mit in Erziehung und Betreuung der zauberhaften Glücksbündelchen auf 4 Pfoten einbezieht. Vom ersten Tag an hat sie uns ihre Töchter anvertraut - sie hat uns entscheiden lassen, wann es Zeit war, die Kleinen dem Rudel vorzustellen. Die zukünftigen Familien der J-Wurf-Mädchen wurden bei den jeweiligen Besuchen zwar immer genau beobachtet, aber zu keiner Zeit hat Frenchie versucht in den Ablauf einzugreifen. Nach der immer sehr "lauten" Begrüßung eines jeden "Eindringlings" haben sich alle sehr schnell beruhigt und Zeichen ihrer Zuneigung verteilt. Die Worte "total relaxed"und "absolut gechillt" sind ganz oft zum Einsatz gekommen. Ja, man ruht total in sich und bewahrt sich das unaufgeregt-sichere Gefühl, welches die Dackel hier mit uns zusammen leben. Wir hoffen, dass das noch lange so bleiben mag und dass die zukünftigen Dackelmenschen die gleiche Harmonie erleben dürfen.

DACKEL TUN GUT - sie erden und beschäftigen uns                               

                                            - sie lehren uns Gelassenheit nach Aufregung und Spiel

und sie bringen uns wieder die kleinen Freuden des Alltages nahe.

Was gibt es Gemütlicheres , als nach einem Regenspaziergang mit einem Kaffee oder Tee, einem spannenden Buch und einer warmen Kuscheldecke bewaffnet, es sich  auf einer bequemen Couch zusammen mit einem Dackelchen gemütlich zu machen und dabei recht schnell dem angenehm beruhigenden "Schnorcheln" eines schlafenden und gelegentlich im Traum fiependen Dackelkindes zu lauschen?

Also als Hundemensch fällt mir da nichts Besseres ein.

(Katzenliebhaber haben diese Art von Wohlfühlmomenten eben mit ihren Stubentigern zusammen .)

Es hat zwar kaum geregnet, aber ich werde jetzt genau das tun:

Kaffeetasche und Buch greifen -  Dackel und Wolldecke liegen schon parat....

Ein schönes Wochenende der Einheit wünsche ich allen Lesern, Dackelfreunden und solchen, die es noch werden wollen

Petra Hammes.

***********************************************************************Kinder, wie die Zeit vergeht...

Am heutigen 21. September 2020 haben die G-Wurf-Welpen bereits ihr 1.Lebensjahr vollendet.

HAPPY BIRTHDAY 

(Gina)Karlotta, (Gregory Peck) Paul, (Gary John Hall) Ferdi,

Gladys und GeorgieGirl.

Alle seid ihr zu unverzichtbaren Familiemitgliedern geworden - macht Euren Menschen weiterhin viel Freude.

Wie immer ganz wauzig

Eure Mama Fiene

P.S. MinnieMae, EmmieLou, Bonnie und  Frenchie samt ihren 5 Töchter lassen auch lieb grüßen. Selbstverständlich haben auch unsere Menschen Euren Ehrentag nicht vergessen ;-).

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Guten Tag, liebe Leser,                                                                      17.September 2020

ist Ihnen/Euch eigentlich der Unterschied zwischen Zuckerbrot und Peitsche bekannt? Nein, nein keine Angst, wir werden nicht gezüchtigt.......

Unser Frauchen hat uns heute lediglich mit einem ganz übelschmeckenden Zeug  erschreckt - das war gar nicht nett. Sie hat es uns einfach ins Mäulchen geschmiert und wir konnten diese Anti-Wurm-Paste gar nicht wieder loswerden. Da kann sie auch 1000 Mal betonen, dass das unserer Gesundheit dient. Wir mußten erstmal reichlich "Mama tanken", bevor wir uns draußen an dem gestrigen wunderschönen Spätsommertag im Garten erfreuen konnten. Das sollte dann wohl die Entschädigung für die böse Attacke sein.

Unsere Oma Fiene hat immer dann auf uns Acht gegeben, wenn Mama einmal kurz über die große Wiese stromern wollte.

Herrchen und Frauchen wollten uns die schöne Außenwelt zeigen, nachdem sie festgestellt hatten, dass wir alle unsere Augen geöffnet hatten. Na ja, sehen können wir noch nicht viel, aber bei Euch Menschen lösen wir mit unseren Kulleraugen jetzt schon beinahe Diabetesalarm aus

       ( hat Frauchens jüngerer Sohn gesagt). ? ;-).

Wie dem auch immer sei, wir werden jetzt schnell laufen lernen, damit wir mit den Großen um die Wette dackeln können. Frauchen hat uns zudem fest versprochen, uns in ein paar Tagen auch Zusatzfutter anzubieten, damit Mama nicht total von uns ausgelutscht wird. Wir sind einmal gespannt, ob sich das auch für uns lohnt. Mama wird es auf jeden Fall guttun, denn sie muss sehr viel futtern, um die ganze Milch für uns zu produzieren - wir gehen nämlich heute schon in unsere dritte Lebenswoche.

Mit flauschigemWelpengruß

Ihre/Eure

J-Wurf-Welpen

von der Kerkener Damhirschwiese

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                                                                                                            13.September 2020

......und schon wieder haben wir Sonntag.                                                                  

Die Welpen wachsen und gedeihen : alle haben ihr Geburtsgewicht reichlich verdoppelt - will sagen, dass die Milchbar von Vollblutmama Frenchie immer gut gefüllt ist. Auch die Nägelchen der Welpen sind schon kräftig gewachsen, weshalb die Kleinen sich heute neben der täglichen Wiegeroutine auch ihrer ersten Mani- und Pediküre unterziehen mußten. Da die Winzis noch nicht herumlaufen und ihre Krallen dabei abnutzen, bleiben sie immer in der Bettwäsche hängen und könnten sich sonst ggf. verletzen.

Keines der 5 Mädchen hat sich besonders gestört gefühlt, alle haben tapfer stillgehalten und sich sofort wieder gemütlich  auf frischer Bettwäsche eingekuschelt. Der Versuch, die Minis mit ihren gestrickten Erkennungsbändchen abzulichten, ist wie man sehen kann irgendwie gescheitert.

Ich denke, unsere Leute werden wieder zu den bewährten Klickbändchen zurückkehren, sobald die derzeitigen Klettbänder zu klein geworden sind.

Wir alle, Mama Frenchie, Tante MinnieMae, die Cousinen EmmieLou und Bonnie und ich freuen uns schon sehr auf die Zeiten in denen die Süßen mit uns in den Garten gehen können. Bis dahin werden wir immer ein Auge auf den Babykral haben und von den Fortschritten berichten.

Jetzt aber werden wir uns alle zu einer Siesta zurückziehen, während Herrchen und Frauchen zur Wahl gehen.

Wauzig-jiffige Grüße

Ihre/Eure Fiene

P.S. Das obere Foto zeigt unsere Jessie-Judy.

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                                                                                                         06.September 2020


Einen wunderschönen Sonntag wünschen wir allen unseren Lesern. Lange haben wir auf das Ereignis gewartet und nun können wir voller Freude und Stolz auf unsere Frenchie vermelden, dass wir wieder Welpen hier auf der Damhirschwiese haben. Frenchie hat wunderschönen schwarz-roten Welpen das Leben geschenkt und ist eine "Supermum".  Die ersten kritischen Tage sind vorbei, Mutter und Kindern geht  es ausgezeichnet - wir sind froh und dankbar.

Alle Welpen sind bereits vergeben und werden schon jetzt sehnsüchtig erwartet. Bis zu deren Auszug wird sich Frenchie mit der Hilfe von Mama Fiene, ihrer Schwester MinnieMae und ihren Nichten Bonnie und EmmieLou hingebungsvoll um den Nachwuchs kümmern und wir Menschen werden stets  bestes Futter und gemütliches Ambiente bereithalten.

J.undP.Hammes

P.S. Der kleine Rüde in Holland wartet noch auf seine neuen Menschen......

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Hallo liebe Leser, Dackelfreunde und Daumendrücker,

am Sonntag, 30. August bin ich Tante geworden. Meine Schwester Cindy Crawford aus den Niederlanden hat zwei Rüden und zwei kleine Hundedamen auf die Welt gebracht. Wie ich gehört habe, geht es Mutter und Kindern sehr gut.

Herzlichen Glückwünsche liebes Schwesterchen, Du hast süße Herzensbrecher geboren. Viel Glück bei der Aufzucht und beim Verlieren der Trächtigkeitspölsterchen (was beim Stillen ja einfach sein sollte ;-).

Die beiden Mädchen und einer der Jungs sind bereits als neue Familiemitglieder eingeplant und nur mein zweiter Neffe könnte noch einer Familie die Chance geben, die Freuden eines Dackellebens mitzuerleben .

Fast beneide ich meine Schwester - ich trage noch immer meine Babykugel mit mir herum und so langsam habe ich echt die "Faxen dicke". Wenn ich nicht immer sooooo leckere Sachen bekäme, hätte ich gar keine Lust mehr, mich von der Couch zu wuchten.

Jetzt zum Beispiel gibt es Abendessen in der Küche und da muss ich unbedingt hin, damit ich nicht leer ausgehe.

Deshalb für heute nur " kurz und wau"

Ihre/Eure Frenchie

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                                                                                                                     20.August 2020


 

Hier wie schon angekündigt nun die

"Babybauch-Vergleichsfotos":

Auf der roten Decke liegt meine Schwester "Cindy Crawford" und auf der grauen Decke hat Frauchen mich, Ihre/Eure Frenchie plaziert.

Cindy ist schon eine Woche länger trächtig als ich, also darf sie auch etwas deutlicher nach werdender Mama aussehen ;-). Außerdem hatte sie 2018 schon einmal Welpen -  da ist die Jungmädchenfigur nicht mehr ganz gegeben ;-).


Es geht uns beiden sehr gut, beide sind wir stolz auf unseren Zustand und erfreuen uns der vermehrten Aufmerksamkeit unserer Menschen und aller lieben Besucher.

Mit "Jiff" und "Wau" grüßen

Cindy aus Holland und Frenchie aus Kerken

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Huhu liebe Leser,                                                                                       19.August 2020

ja, hier ist alles in Ordnung. Meine Menschen haben nur gerade sehr viel zu tun und müssen jede Menge Termine abarbeiten.

Mir geht es supergut, mein Bäuchlein wächst und ich nehme planmäßig dezent zu. Trotzdem lassen sich  meine "anderen Umstände" nun wirklich nicht mehr verbergen. Wenn ich ehrlich bin - ich bin ganz stolz auf meinen Babybauch. Bei jeder Gelegenheit präsentiere ich ihn und lasse mich von meinen Menschen, meiner Dackelfamilie und lieben Besuchern streicheln und bekuscheln. Das tut soooo gut und nebenbei macht es eine echt schöne Stimmung im Haus.

Heute Abend bekommen wir Fotos aus Panningen geschickt - unsere Frauchen wollen unser Babybäuche vergleichen.  Etwas Geduld - bald können alle Leser beim Vergleich zusehen.

Ich mache dann ´mal einen Gang durch die Wiesen (bei mir klappt das derzeit aber leider nicht mit Eurem"jeder Gang macht schlank").

Wauzige Grüße - auch von den andern Mädels -

Ihre/Eure

                                                       Frenchie

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Guten Abend liebe Leser,                                                                        03.August 2020

da haben wir uns den ganzen Tag so sehr auf den Besuch von unserer Cindy Crawford gefreut und dann sind ihre Leute doch glatt ohne sie aus Panningen, Niederlande angereist. Frauchen Helma hat ihren Augenstern aber lächelnd entschuldigt - meine große Halbschwester Cindy wird Mama und wäre ruhig daheim besser aufgehoben als hier bei unserem Gewusel....... Kann ich so gar nicht nachempfinden, ich habe das jeden Tag. Na ja, bei unserem nächsten Treffen werden wir dann  wieder alles gemeinsam unsicher machen.

Wie dem auch sei -  wir sind trotzdem auf unsere Kosten gekommen, weil wir 4 Hände mehr für Streicheleinheiten zur Verfügung hatten. Unsere Menschen haben draußen lecker gegessen und auch für uns ist so manches Häppchen abgefallen.

Cindys Menschen hatten wieder dieses Köfferchen mit dem Wackelpudding-Gel dabei und wie schon bei meinen Nichten EmmieLou und Bonnie gab es ein menschliches Quietschkonzert. Ich habe das bis jetzt nicht verstanden, aber es ist immer sehr schön, Euch Menschen so begeistert zu sehen.

Nachdem am Abend Cindys Leute wieder in Richtung Niederlande gestartet sind, haben es sich alle so richtig gemütlich auf der Couch gemacht - ich lasse mich jetzt auch dort nieder.

Übrigens : der geneigte Leser deutet das Bild von mir auf dem Rücken liegend ganz richtig - was meine große Schwester kann, kann ich auch:

.....auch bei mir haben sich Welpen angemeldet ;-).

Noch ist alles ganz am Anfang und Mutter Natur hat noch viel zu tun, bis wir beide für Dackelbabies sorgen dürfen. Ich bin aber ganz sicher, dass unsere Sekretärinnen berichten werden, sobald es hüben und drüben etwas Neues zu vermelden gibt.

Was das Catering angeht, werden die nächsten Wochen ganz toll werden, allerdings wird die Figur zum Teufel gehen und ich werde in ein paar Wochen alle Pfoten voll zu tun haben.

Da ist es gut zu wissen, dass es Cindy in Holland auch so gehen  wird. Unsere Frauchen stehen in engem Kontakt und werden sich umfassend austauschen. Cindys zukünftige Kinder werden den schönen Nachnamen

"Herzensbrecher vom Montgomeryhof" tragen.

Da meine große Schwester  auch die Mama von EmmieLou und Bonnie aus unserem Rudel ist, hat sie mir jedoch erstens schon viel an Erfahrung voraus und zweitens muss ich neidlos anerkennen, dass sie mit ihren schönen Töchtern die Messlatte für mich ganz schön hoch gelegt hat.

Ich werde mein Bestes geben, es ihr gleichzutun und  Glücksbündelchen auf 4 Pfoten für ganz liebe Menschen auf diese schöne Dackelwelt  bringen.

Wohlig-wauzige Grüße sendet Ihre/Eure

Frenchie von der Kerkener Damhirschwiese

P.S. Ich habe ein paar super-leckere Snacks bekommen - geteilt habe ich zwar ungern, aber gerecht: 3 für mich und je 1 für meine 4     Mitbewohnerinnen ( unsere Menschen wollten nix.)

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Hallo und guten Tag,                                                                                      21.Juli 2020

wir Dackelmädchen hatten in den letzten Tagen viel Besuch, bzw. waren zu Besuch bei unseren Familienmitgliedern. Generell kann man sagen, dass durchgehend alle "Damhirschwieser" jeweils ein tolles Zuhause mit äußerst liebenswerten Frauchen und Herrchen bekommen haben. Mit dem einen oder anderen würden wir glatt tauschen wollen, wenn wir es nicht ebensogut hier bei unseren Leuten hätten.

Unsere Menschen hier sind heilfroh, alle Welpen so wunderbar untergebracht zu haben und werden auch weiterhin dafür sorgen, dass alle zukünftigen Dackelkinder in Haushalte zu Menschen mit Herz und "Dackel-Verstand" umziehen dürfen.

In der heutigen Zeit meinen viele Menschen, gerade jetzt Zeit für einen Hund zu haben und schwupps zieht ein neuer Hausgenosse ein. Dass das aber eine schwerwiegende Entscheidung ist, bemerken viele erst, wenn sich erste Probleme im Zeitmanagement oder im Zusammenleben mit dem Vierbeiner ergeben.

Mit einem von uns Dackeln zieht kein Schosshund ein - auch wenn unsere Größe das vermuten läßt. Vielmehr sind wir vollwertige Hunde, die eigene Entscheidungen zu treffen gewohnt sind - dazu wurden wir als Jagdhunde einst gezüchtet. Als Familienhunde wollen wir gefordert und gefördert werden, wir wollen angeleitet und erzogen werden und vor allem vorbehaltlos geliebt werden. All das erfordert viel Zeit und Mühe und ist beileibe keine Freizeitbeschäftigung oder etwas für "so nebenbei".

Deshalb bitten wir alle Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, sich einen Hund ins Leben zu holen, diesen Schritt ganz genau zu bedenken. Manche von uns können 16 bis 18 Jahre alt werden - also geht man sozusagen einen ganzen Generationsvertrag mit uns ein. Als Junghunde können wir recht anstrengend sein, es bleibt auch schon einmal der Lieblingsschuh oder der Teppich auf der Strecke und manche von uns finden Parket im Wohnzimmer zur "Eiablage" sehr lange viel besser, als grünes Gras vor der Haustür. Letztlich lernen aber alle, was man darf und was eben nicht - die Mühen damit bleiben aber für Herrchen und  Frauchen .

Sind wir dann auch dem Gröbsten heraus, brauchen wir viel Bewegung und Konsequenz - zur Gesunderhaltung und zur Vertiefung des Erlernten. Wir sind schnell zum besten Freund unserer Menschen geworden, der alles mitmacht und (fast) alles kann, aber auch immer neue Aufgaben zur Gesunderhaltung der Hundeseele braucht (weniger Leckerchen sind hierbei sehr wichtig!).

Wenn wir dann älter und sogar alt geworden sind, ändern sich unsere Bedürfnisse. Wir altern anders als Ihr Menschen. Trotzdem wollen wir immer noch vollwertige Familienmitgleider bleiben - Ihr müßt Euch an uns anpassen bzw. auf uns mehr Rücksicht nehmen.

Sind wir bei Menschen mit "Dackelverstand" eingezogen, können wir eine spannende, aufregende, freunschaftliche, kuschelige und treue Gemeinsamzeit versprechen, in der eine einzigartige Verbundenheit entstehen wird.

Mit wauzig-nachdenklichen Grüßen

Ihre/Eure Mädels

von der Kerkener Damhirschwiese

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Liebe Dackel-Fan-Gemeinde,                                                                        11. Juli 2020

wie schon des Öfteren erwähnt, läßt sich Natur so gar nicht planen - eigentlich haben wir ja Sommer, aber in unserer Region bekommen wir nicht so viel davon ab. Zwar freuen sich unsere Menschen über den Regen, aber wir würden viel lieber in der Sonne liegen und uns das Pelzchen wärmen lassen, anstatt immer pitschenass durch die Frotteetuch-Massage zu müssen, bevor wir es uns auf der Couch gemütlich machen dürfen. Gerade in diesen Tagen könnte ich die Sonne  ganz besonders gut gebrauchen. Vor ein paar Tagen habe ich meine Hitze bekommen und brauche daher die Wärme - Ihr Menschenfrauen wißt das ja auch zu schätzen. Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich damit "durch" wäre, sobald ich in Pension gehen würde, aber Mutter Natur hat da wohl eine andere Meinung. Frauchen meinte, dass das doch gar nicht schlimm wäre, ich sei ja noch viel zu jung und die Verbandsregeln würden mir sogar noch einen Wurf zugestehen.

Dagegen erhebe ich aber ganz entschieden Einspruch: jetzt sollen erst einmal die jungen Wilden, eine jede zu ihrer speziellen Zeit, Mutterfreuden erleben.

Für mich als Oma und Uroma ist das auch ganz schön, Kinder nur dann zu versorgen, wenn ich gerade Lust dazu habe und ansonsten alle Pflichten wieder abgeben zu können. Das hat beim Doppelwurf im Frühjahr hervorragend geklappt.

Morgen werden wir einen Familienbesuch im Sauerland machen - eventuell muss ich zwar separat den anderen zusehen, aber Tapetenwechsel ist auch ganz schön und Kinder und Enkel aus der Ferne zu betrachten kann auch ganz reizvoll sein. Nächste Woche ist bei mir die Gefahr wieder vorbei und dann kommt mein großer Sohn Max zu Besuch. Ich freue mich schon jetzt drauf mit ihm und den Mädels hier wieder alles unsicher zu machen.

Mit lieben Grüßen von uns allen hier,

verbleibe ich mit lieben "jiff" und "wau"

Ihre/Eure Fiene

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Eins, zwei, drei im Sauseschritt rennt die Zeit, wir..............

                                                                             schreiben heute schon den 05.Juli 2020

wie immer gab es viel zu tun in Haus und Garten, viele der wegen Corona aufgeschobenen Besuche wurden nachgeholt und unsere Menschen haben sich intensiv um die Familien der letzten Welpen mit Mails, Telefonaten und WhatsApps gekümmert. Deshalb kommt unsere Sekretärin auch nicht mehr so häufig an den Computer, um unsere Berichte zu tippen.

Heute nimmt sie sich aber wieder ein bißchen Zeit, um vom gestrigen Besuch unserer süßen Karlotta zu berichten. Meine Tochter Karlotta habe ich zusammen mit ihren beiden Schwestern und ihren beiden Brüdern am 21.September 2019 geboren. Mit gut 8,5 Monaten ist sie zu einer stattlichen jungen Hundefrau herangewachsen, die ihren Menschen unglaublich viel Freude macht. Da Karlottas Leute ausgesprochenen Italienfreunde sind (daher auch der schöne Name ;-)....), zieht es die Familie nicht nur in den Ferien nach "Bella Italia", sondern bestimmt das italienische Lebensgefühl auch ein wenig den Alltag der Familie. Der Clan-Chef  hat sich ein kleines Stückchen Italien für jeden Tag nach Deutschland geholt: eine echte APE!

 Fast alle Leser haben jetzt bestimmt ein Fragezeichen vor der Stirn - keine Sorge ich erkläre das sofort :

Eine Ape ist so ein kleiner italienischer Minilieferwagen von Piaggio. (Wer mehr Infos möchte, kann ja einmal diese Frau Google fragen.) Übersetzt heißt das kleine Auto "Biene" und ist das absolute Lieblingsfahrzeug von Karlotta. Sie darf gut abgestützt auf Herrchens Schoß mitfahren und genießt dann die Aussicht durch die Frontscheibe.

Karlotta ist auch an trüben Tagen ein echter Sonnenschein. Folgsam, kuschelig, fröhlich und sehr, sehr empathisch, fügt sie sich echt harmonisch in den Familienalltag ein und beglückt jeden mit ihrem sonnigen, einnehmenden Wesen. Allerdings weiss sie den Dackelblick ebenso gut einzusetzen, wie auch das Schmollen  und das herzzerreißend-fiepende Betteln um Erfüllung ihrer ureigenen Wünsche. Die täglichen ausgedehnten Spaziergänge liebt sie über alles und trägt ihrem Boss zum Dank auch immer die Zeitung nach Hause. Sie rennt für ihr Leben gern, läßt sich im Gegensatz zu meinen Enkeln und meiner Tochter Frenchie trotzdem sehr gut abrufen und kehrt sofort zu ihren Leuten zurück.

Sie erinnert mich doch sehr an mich selber -  in meiner Sturm-und Drangzeit war ich auch so. Seit ich meine Leute total auf meine Bedürfnisse eingeschworen habe, fällt es mir ganz leicht, mit nur einem einzigen Pfotenstreichler kombiniert mit einem feuchten Blick, alles zu bekommen, was ich mir so wünsche. Überhaupt ist Karlotta mir sehr ähnlich und das nicht nur äußerlich!

(Rechts eingefügt ist ein älteres Foto von mir.)

Gestern haben wir im Familienverband getobt, Streicheleinheiten abgegriffen, zu Abend gegessen und zwischendurch immer wieder Tauben über das Grundstück gejagt. Wir sind uns darüber einig, dass es nichts Schöneres gibt , als sich immer wieder zu treffen und sich gemeinsam als Familie von seinen Menschen verwöhnen zu lassen.

Gutes Stichwort übrigens: meine Magen signalisiert mir, dass es Zeit ist, Frauchen an das Abendessen zu erinnern.

Deshalb nur "Kurz und Wau" mit lieben Grüße

Ihre/Eure Fiene

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                                                                                                          Sonntag, 21.Juni 2020

Wir Mädels haben gestern zum ersten Mal seit dem totalen Besuchsverbot wieder unseren Bruder Max in Kranenburg besucht. War das ein Spaß - alle über den Zaun (brav gehoben) in den Garten und ab ging die wilde Jagd. Unsere Wiesen sind zwar auch ganz nett, aber nach fast 4 Monaten wollten wir endlich einmal wieder etwas anderes erschnüffeln und verbellen. Als dann auch noch Max´ganz private Menschenwelpen und deren Freundin zu uns gestoßen sind, hatten wir kuscheltechnisch wieder "die Welt im Döschen" - drei Mädchen mit je zwei Händen für insgesamt 6 Dackelbäuchlein - da sind für alle genug Sonderstreicheleinheiten abgefallen.

Als wir dann wieder auf der Damhirschwiese waren, haben wir nur einen ganz kurzen Kontrollgang zum Lösen gemacht und sind anschließend gemeinsam mit unseren Leuten hier auf die Couch gesunken - Verwandtenbesuche sind eben anstrengend und unsere Menschen wollten am Abend noch zu einer Party. Heute Früh haben wir es alle ganz ruhig angehen lassen und sind mit der schon erwähnten

"Kaffeetassen-Kuschellänge" in den Sonntag gestartet.

Jetzt sind gehen wieder nach draußen und versuchen einen Maulwurf auszubuddeln.

Mit einem Dackel-Hallali grüßen

MinnieMae und Frenchie

(Selbstverständlich schicken auch Uroma Fiene, EmmieLou und Bonnie allen Lesern einen lieben Sonntags-Wau.)

P.S. Frauchen kämpft mit der modernen Technik - eine Mail kann partout nicht an den Empfänger durchgeleitet werden. Sie vermutet da den Spamfilter als Verhinderer. Vielleicht kann der Betreffende uns einmal eine Mail schicken, damit man darauf antworten kann?

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Liebe Leser,                                                                                                  13.Juni 2020

schon oft haben wir darüber berichtet, wie sehr unsere Dackel ihren Menschen ans Herz gewachsen sind und wie wunderschön das Zusammenleben mit ihnen ist. Dass die kleinen Pelzträger auch echte Spielpartner sein können, wenn man ihnen seine Wünsche mit Geduld und Liebe nahebringt, beweist Therapiehündin Lucy ( rechts auf dem Bild mit Mama Fiene) beinahe täglich immer wieder neu. Zu sehen ist sie für alle interessieten Leser im Netz bei YouTube oder bei Facebook unter:

"TRICKDACKEL LUCY"

Lucys Frauchen Julia hat wirklich den Titel "Hundeflüsterin" verdient und darf mit Recht sehr stolz auf ihre kleine Freundin sein.

Ein wenig sind wir sind das übrigens auch ;-)....

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                                                                                                                         09.Juni 2020

Soeben haben wir  eine sehr traurige Nachricht erhalten - meine kleine Tochter Lilli hatte gestern einen tragischen Unfall und ist daran in der Nacht verstorben. Alle hier sind total "an die Ohren gekloppt" und die Stimmung ist dementsprechend gedrückt. Unsere Menschen und wir Hundmädchen wünschen Lillis Familie viel Kraft, dieses Unglück zu verarbeiten. Wir wissen, dass Lilli einen tiefen Pfotenabdruck in den Herzen ihrer Familie hinterlassen hat. Meine Kleine ruht jetzt bei uns auf der Kerkener Damhirschwiese unter der Trauerweide neben unserer Jackie-Freundin Whoopy.

Ihre/Eure

Ebony´n´Red, genannt Bonnie

von der Kerkener Damhirschwiese

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 Liebe Dackelfreunde,                                                                               08.Juni 2020                                                                                   

Es ist ruhiger auf der Damhirschwiese geworden - aber keinesfalls langweiliger!

Weil die Corona-Situation ein paar Lockerungen zuläßt, dürfen wir jetzt auch wieder Besucher empfangen. So waren kürzlich unsere Nichte Karlotta und unser Bruder Elvis zu Besuch.  Wir erkennen uns zwar nicht als Familienmitglieder, wissen aber sehr genau, ob wir uns mögen oder nicht. Wir hatten jedenfalls einen Heidenspass zusammen und unsere Menschen scheinen sich auch ganz gut amüsiert zu haben.

Elvis ist wirklich ein schöner Mann geworden (siehe oben) - und er ist sich dessen auch voll bewußt ;-).  Liebenswert wie Prinz Charming, voller Kraft und total anschmiegsam hat er erst mit uns getobt und dann in der Sonne geruht - der weiss, was Hundefrauen wünschen.

Unsere süße Tante Karlotta hat ihre Jungmädchenzeit mit ihrer ersten Hitze abgeschlossen.  Jetzt müssen ihre Leute besonders auf die Kleine achten, damit sie nicht von allen Rüden der Umgebung belästigt wird ;-). Karlotta sieht ihrer Mama Fiene von Tag zu Tag ähnlicher und hat überdies das gleiche sonnige Wesen geerbt.

Hier bei uns gibt es Neuigikeiten : Frenchie (rechts) hat ihre Zuchttauglichkeit bestätigt bekommen und darf noch in diesem Jahr selber Mama werden. Erfahrungen hat sie bei uns beiden ja genug sammeln können, als sie uns bei der Aufzucht unserer Kinder helfen durfte. Unsere Menschen haben ihr bereits einen süßen Vater in spe ausgesucht...... Mutter Natur läßt sich nicht planen, aber der grobe Zeitrahmen steht fest.

Unsere Menschen vermissen unsere Kinder nach wie vor irgendwie, obwohl die kleine Dete speziell unserem Frauchen einen netten Stoffwelpen zum Trost dagelassen hat. Wir glauben aber, dass es mehr Trost gibt, alle Hundekinder hervorragend untergebracht zu haben. Wie wir gehört haben, ist dies absolut der Fall und alle Familien seien sehr, sehr glücklich mit unseren Kindern geworden.

Tschüssi für heute sagen Ihnen und Euch

EmmieLou und Bonnie

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                                                                                                                      31.Mai 2020

Nun ist es vollbracht: alle 9 Welpen sind zu ihren neuen Familien umgezogen. Bis auf ein paar Sandkörnchen im Getriebe hat es bei 8 auch super geklappt. Einer wollte nicht so recht futtern, einer hat nach denm Lösen draußen zusätzlich auch immer noch die Wohnung gewässert, für einen gehört das große Geschäft immer noch nicht so ganz auf den Rasen, einer schläft nur noch beim Herrchen im Bett - alles hat sich aber schnell gegeben bzw. gibt sich bald. Nur eines der schwarzen Mädchen hat ihre Leute direkt mit einer Magen-und Darmgeschichte herausgefordert und ihnen ein paar sorgenvolle Stunden bereitet. Jetzt geht es ihr aber wieder ganz gut, das selbstgekochte Futter und die geballte Portion Liebe haben sie schnell wieder auf die Pfötchen gebracht. Wo das herkam? Darauf gibt es keine echte Antwort, nur diverse Spekulationen.

Die Hauptsache ist aber, dass es die Kleine und ihre Familie noch näher zusammengebracht hat, es ihr wieder gut geht und alle gemeinsam in einen schönen, erlebnisreichen Sommer starten können.


Als letzter Welpe des Doppelwurfes hat uns gestern Dete verlassen. Im neuen Zuhause hat sie sich sofort wohlgefühlt und brav über 7 Stunden durchgeschlafen. "Heidis Tante Dete" wie sie eigentlich laut Abstammungsurkunde heißt und ihrer Mama EmmieLou ist der Abschied aber nur scheinbar schwer gefallen (da haben die                 Zieheltern schon eher geschluckt ;-)....) - Hundemamas vermissen ihre Kinder nicht, weil sie die Mutterpflichten mit dem Abstillen nach und nach einfach abstreifen und Hundekinder fühlen sich im neuen Rudel sehr schnell "dackelwohl", sobald sie sich geliebt und angenommen fühlen dürfen.

Auch über alle anderen Welpen haben wir durchweg positive Rückmeldungen bekommen - ein echter Schatz, zum Stehlen niedlich, total clever, absolutes Harmoniebündelchen, Everbodys Darling und so weiter. Wie man sich denken kann, sind wir natürlich einigermaßen stolz darauf, dass unsere Art die Welpen aufwachsen zu lassen, solch positive Ergebnisse zeigt und die neuen Familien echt glücklich mit ihren kleinen Herzensbrechern sind.

                                              Bonnie (Ebony´n´Red)

Wir wünschen allen Familien eine gute Zusammenwachszeit und viele schöne gemeinsame Jahre.

Herzlichst

Jürgen und Petra Hammes

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Hallo liebeMenschen,                                                                                     21.MAI 2020

seit gestern Mittag 12:00 Uhr bin ich derzeit alleinig Welpe auf der Kerkener Damhirschwiese - ich bin Dete mit dem Wuschelkopf.  Meine Leute können mich erst am Monatsende in die Arme schließen, weil deren Urlaub verschoben werden mußte. Aber ich warte gerne, weil ich hier so viel lernen kann und immer mit den Großen zusammen im Garten "ströpen" gehen darf. Außerdem nehmen unsere Zieheltern den Abschied von den anderen nicht ganz so schwer. Wenn ich ehrlich bin, dann vermisse ich meine Geschwister gar nicht - jetzt kann ich nämlich jeden Tag alle Streicheleinheiten alleine abgreifen und darf so manches probieren, was sonst nur die große Mädels bekommen .

Letzten Samstag ist Lilly schon zu ihren Leuten gezogen. Dort hat sie jetzt zwei Menschenwelpen als Spielkameraden und sie fühlt sich "dackelwohl", wie wir gehört haben. Sie sei ein Schatz, wisse aber schon genau, was sie nicht will.

Hier ist sie mit ihrer Mama Bonnie (Ebony´n´Red) zu sehen.

Am Sonntag hatten unsere Menschen Großkampftag:

Elliot, Harry und Kalle sind nacheinander von ihren Familien eingesammelt worden.

Elliot mag nicht viel futtern und hat seinem Herrchen deshalb schon fast Sorge bereitet. Das ist aber nicht nötig, denn wir verhungern nicht vor einem gefüllten Napf - wir probieren nur aus, ob wir vielleicht nicht noch etwas Besseres bekommen. Wir Dackel gucken dabei auch noch herzerweichend und deshalb klappt das ganz oft .   Bei Elliot war der Dackelblick schon ein Volltreffer: er durfte  zu seinem Boss ins Bett zum Kuscheln.


Harry hat eine Dackeldame namens Bailey an seiner Seite, die ihn an die Pfote nimmt und ihm alles im neuen Zuhause zeigt,  mit ihm spielt und ihn tröstet , falls er doch einmal Heimweh haben sollte. Schon bald wird er es zu schätzen wissen in Koblenz ganz oft ans Wasser gehen zu können - hier hat er immer nur im Wassernapf gebadet.



Bei Kalle haben unsere Menschen die größte Chance, ihn öfter zu sehen - er wohnt nur gut 20 Minuten entfernt. Neben seinem "normalen"Zuhause hat er für seine Exkursionen auch noch den dackelsicheren Campingplatz seiner Leute zur Verfügung.  Seine Menschen hatten schon vor ihm Fellnasen und werden ihn deshalb mit Herz und Verstand zu ihrem besten Freund machen können.


Auf dem Bild links sieht man unser Ziehfrauchen mit unserer Mama EmmieLou und meinen Bruder Fiete kurz bevor er am Montag von seinen Leuten abgeholt wurde. Auch für Fiete gibt es daheim eine Spielkameradin - Lotti findet ihn allerdings noch nicht ganz so interessant und auch Fiete macht lieber den Garten auf eigenen Pfoten unsicher.  Er sei ein Schatz, weil er sich schon deutlich meldet, wenn er´mal müssen muss.


      Meine Base Tonie ist von ihren beiden Frauchen am frühen Dienstag abgeholt worden. Jetzt bilden Mutter und Tochter zusammen mit  Tonie ein echtes "Drei-Mädel-Haus". Sie sei sehr gut angekommen und hat schnell neben den Herzen der beiden auch deren Couch erobert. Das wundert mich nicht - teilen ist in einer Damen-WG doch sowieso das A und O, oder?

Auf dem Bild wirken Mama Bonnie und  Toni nur traurig - sie hatten nur einfach keine Lust auf Fotos.


Hier hat unser Ziehpapa Henry Higgins und unsere Mama EmmieLou auf dem Arm - der Wirbelwind wollte partout nicht für ein Foto stillhalten.

Henry hat viel Spass mit seinen Leuten und kennt auch schon ein kleines Stück vom Berufsalltag seines Frauchens - jedenfalls hat er einen Platz neben dem Schreibtisch bekommen. Ansonsten wird er toll bespielt und bestens versorgt. Das steht ihm als einzigem Dackel der Familie auch absolut zu!

Fritzi hat ihre letzte Nacht hier zusammen mit mir in der Schlafkiste im Schlafzimmer unserer Zieheltern verbracht. Auf 7 Stunden haben wir es gebracht, ohne uns zu melden - dann aber mußte alles schnell gehen, damit unsere Bächlein nicht doch noch unser Bettzeug gewässert hätten.

Fritzi hat es schon gut drauf, ihre Menschen zu konditionieren. Sie wendet neben dem Dackelblick auch die "ich-brauche-Aufmerksamkeit-Fiepmethode" an. Da es in der Familie einen netten jungen Mann gibt, der auch einmal ein kleiner Menschenwelpe war, kann die Familie aber bestens mit meiner kleinen schwarzen Base umgehen.

Meine Mama EmmieLou und ihre Schwester Bonnie genießen jetzt wieder in vollen Zügen ihre Unabhängigkeit und tollen wir die Kinder mit Frenchie, MinnieMae und Uroma Fiene im Garten umher. Ich werde in diese Spiele mit einbezogen und bin danach immer fix und alle. Meine Schlafkiste ist aber nur für mich allein und für alle anderen tabu , damit ich mich zurückziehen und ausruhen kann.

Ich wünsche meinen 4 Brüdern, meinen 3 Basen und meinem Vetter eine gute Eingewöhnzeit und ein harmonisches Zusammenwachsen mit ihren jeweiligen Menschen. Wir Dackel wollen Euch unbedingt gefallen und setzen eigentlich nur dann unseren Kopf durch, wenn Ihr es zulaßt oder es sogar wollt.

Von mir und den Zieheltern kommen hierzu ganz "wauzige" und liebe Grüße

Ihre/Eure

Heidis Tante Dete

von der Kerkener Damhirschwiese

***********************************************************************Also ehrlich Leute, wenn alle Eure Geheimnisse so sch...... sind, dann dürft Ihr sie gerne für Euch behalten.

Gestern war Donnerstag, der 14.Mai 2020 - ein denkwürdiger Tag für uns Welpen. Frauchen hatte uns etwas ganz Besonderes versprochen und was haben wir bekommen? Da hattte sie sich wohl versprochen..... Jemand hat uns in  - echt jede - Körperhöhle geschaut , uns mit einem Ding am Körper herumgefummelt, hat uns gedreht und gewendet, am Schwänzchen und an jeder einzelnen Pfote gezogen und uns mit einer Nadel gepiekt. Zur Krönung hat uns dann dieser Jemand, der sich als unser Tierarzt entpuppt hat,  auch noch so richtig gepiesackt und dabei soetwas wie ein Reiskorn mit Infos unter die Haut gesetzt. Mann, hat das vielleicht gezwiebelt!!!!!

Wie wir herausgehört haben,  war Dr. Schaap mit seiner Frau zur Unterstützung angereist. Allerdings wohl nur zu seiner, denn uns hat sie nicht geholfen, wohl aber ganz lieb mit uns geschmust. Danke dafür ;-).

So sind wir also alle geimpft und mit unserem Identifikationschip versehen worden. Mit Stempel und Unterschrift ist schriftlich bestätigt, dass wir alle kerngesund und putzmunter sind. Frauchen hat alle Unterlagen an das Zuchtbuchamt geschickt und so werden wir wohl bald unsere Abstammungsurkunden in den Pfötchen halten können. Den internationalen Heimtierausweis haben wir seit gestern schon - also sind wir schon so ziemlich "offiziell".

Herrchen und Frauchen haben uns erzählt, dass das alles nur zu unserem Besten sei. Das konnten wir so gar nicht glauben und deshalb haben wir uns ganz lange abwechselnd in den Schlaf gejammert. Fiete war dabei Spitzenreiter - der hat uns (und unsere Leute) immer wieder geweckt...... Frauchen sagte, er sei eben besonders empfindsam ;-).

Nach fast 12 Stunden Schlaf hat uns allen dann aber das Frühstück schon wieder geschmeckt und bis auf die Stellen am Hals mit dem Chip, merken wir nix mehr von der sogenannten "Wurfabnahme".

Jetzt freuen wir uns auf unsere neuen Zuhause - noch einmal schlafen, dann zieht LILLY aus.

Wir werden sicherlich berichten lassen.

Mit "Jiff" und "Wau"

grüßen

Ihre/Eure H-und I-Wurf-Welpen


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Da der gestrige Donnerstag, 08.05.2020 so sonnig und mild war, haben wir Welpen den ganzen Nachmittag draußen verbracht. Mit Toben, Spielen, Buddeln, Schlafen, Futtern und im Wassernapf Plantschen sind die Stunden nur so verflogen und wir haben die ganze Nacht durchgeschlafen. Unsere Leute meinten, dass sie nach Monaten endlich einmal wieder den ersten ausreichenden Schlaf bekommen hätten. Verstehen wir nicht - wir schlafen immer und überall wenn uns danach ist.


Zwischendurch hat uns unsere Ziehmama hier abwechselnd geschnappt und uns eine "Extra-Kuscheleinheit" angedeihen lassen - sagt sie jedenfalls. Wir glauben aber vielmehr, dass sie das für sich selber tut.  So langsam müssen sich alle hier nämlich auf Abschied einstellen. Ab Samstag 16. Mai werden wir einer nach dem anderen zu unseren neuen Familien umziehen.  Idgie Threadgood-Lilly macht den Anfang und zieht nach Kleinenbroich. Dort hat sie zwei süße Menschenkumpel zum Spielen und deren Eltern für eine dackelgerechte Erziehung ;-). *****

Alle hätten wir einen ganz unterschiedlichen Charakter, aber alle wären wir kuschelig, sozial und sehr vielversprechend - um es kurz zu machen : wir sind einfach perfekt! Wie wir uns weiterentwickeln werden und was uns das Schicksal alles mit in die Wurfkiste gelegt hat, wird die Zukunft zeigen. Hurricane Carter-Elloit verläßt uns in Richtung Landkreis Altenkirchen, Rheinland-Pfalz - ganz schön weit weg, aber es gibt ja dieses Internetz.....*****

Auf jeden Fall freuen sich unsere zuküftigen Familien schon sehr auf uns und sie können es kaum noch erwarten uns mitzunehmen.

Bis dahin üben wir den berühmten Dackelblick, um unsere neuen Leute um die Pfötchen zu wickeln.  Harry "not dirty" wird nach Koblenz "entführt". Dort erwartet ihn neben einem ganz liebevollen Frauchen auch die schon etwas gesetztere Dackeldame "Bailey", die durch ihn wieder neue Energie bekommen soll -  bei seinem Temperament wird er es bestimmt schaffen.*****

Unsere Mamas lassen uns überhaupt, unter keinen Umständen noch an die Milchbar, deshalb futtern wir dieses Hundetrockenfutter was das Zeug hält und trinken dazu reichlich frisches Wasser. Mit dieser Kost wachsen und gedeihen wir laut unseren Menschen ganz prächtig. Draußen kommt der eine oder andere Grashalm noch hinzu - wir probieren einfach alles.

Indiana Jones-Kalle bleibt in der Nähe - er reist  nach Krefeld-Uerdingen.*****

Huckleberry Finn-Fiete hat es da schon weiter -   4 Stunden Fahrt seien es bis nach Wildeck-Obersuhl. Dort erwartet ihn eine 3-jährige Dackelschwester, die bei Eingewöhnung und Erziehung bestimmt nach Kräften behilflich sein wird. Auf jeden Fall wird dieser Herzensbrecher mit einer solchen Sehnsucht erwartet, dass es unseren Leuten hier nur halb so schwer fällt , uns alle gehen zu lassen. *****

Wir haben schon viel gelernt und wir wollen auch lernen. Dummheiten machen wir zwar auch, aber im Großen und Ganzen seien wir alle sehr lieb. Wir, der H-Wurf mit unserer braunen Mama EmmieLou und der I-Wurf mit unserer schwarz-roten Mama Bonnie, spielen und futtern zusammen seitdem wir festes Futter zu uns nehmen.

Henry Higgins lernt einen ganz neuen Tonfall kennen und ein Reisehund zu werden - er wird ein Hamburger Jung, der sobald es wieder möglich ist, einen Teil des Jahres auf Ibiza verbringen darf. *****

Vor ein paar Tagen haben wir begonnen, auch gemeinsam in einem großen Korb  zu schlafen, weil unsere Mamas ihre eigenen Schakfkisten wieder bevorzugen und lieber bei den Menschen im Schlafzimmer nächtigen.

Fritzie hat einen tollen neuen Boss und der heißt Hannes. Zusammen mit Hannes und seinen lieben Eltern wird sie in Köln ihre neue Heimat finden.

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Wir Brownies sind übrigens durchweg kräftiger als unsere schwarz-roten Basen und unser Vetter. Das liegt nicht am Futter, sondern daran, dass der Herr Papa der schwarz-roten Welpenkollegen ein Kaninchenteckel ist ( keine Kreuzung zwischen Kaninchen und Dackel ;-) !!!)

Alle werden wir aber unsere Rasse als Zwergrauhhaardackel vorbildlich vertreten. Tonie wird in Rommerskirchen daheim sein und dort vielleicht ihre ältere Halbschwester Lilly treffen. Die beiden Frauchen kennen sich schon seit Jahren. *****

Last but not least und sehr zur Freude unserer Leute hier, bleibt Heidis Tante Dete noch bis zum 30.Mai hier. Das neue Minifrauchen Josefine muss länger auf ihre kleine Freundin Dete warten, da die Urlaubspläne ihrer Eltern sich wegen der Corona-Pandemie verschoben haben - die beiden sind Ärzte und arbeiten sozusagen an der Kampfesfront . Wenn Dete nach Salzbergen umziehen wird, hat sie schon ein paar grundlegende Dinge gelernt und wird damit alle überraschen!

Herrchen und Frauchen behalten damit länger als gewöhnlich unverhofft eine große Dosis Welpenglück im Hause und werden sich bemühen, die Lernzeit im Sinne der neuen Familie zu nutzen.

Die Fotos zeigen aktuelle Aufnahmen von uns und sind in der Reihe unseres Auszuges angeordnet. Am 14.Mai 2020 steht uns unser erstes großes Abenteuer bevor - Frauchen nennt es geheimnisvoll "Wurfabnahme". Man darf gespannt sein. Irgendjemand wird davon hier auf der Homepage berichten -

dann wißt Ihr/wissen Sie alle Bescheid......

Mit Jiff, Wauz, Grr und ganz viel "Schleck"

grüßen alle derzeitigenWelpen

von der Kerkener Damhirschwiese

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Liebe Leser,                                                                                                     05.Mai 2020

meine Name ist Frenchie und unser Frauchen hat mir erlaubt heute zu berichten. Unsere Menschen haben uns vorhin in den Garten gerufen , um ein Familienfoto zu "schiessen" - das erste ohne unsere Whoopy.

EmmieLou, Fiene, Bonnie, Frenchie und MinnieMae


Wir Dackel haben nämlich voll von Frauchens Geburtstag profitiert. Julia (das Frauchen von Therapie- und Trickdackel Lucy), eine ganz liebe Freundin von uns allen, hat nämlich für uns Dackel neue Halsbänder und passende Leinen genäht und sie unserem Frauchen zur Freude als Geburtstaggeschenk mitgebracht. Diese Gabe  hat voll eingeschlagen und so haben es unsere Leute einmal mehr bedauert, sich derzeit nicht umarmen zu dürfen.

Liebe Julia ich soll Dir sagen, dass die Umarmungen sobald es geht, ausführlich nachgeholt werden.

Fiene, MinnieMae und Bonnie haben jeweils ein rotes Set bekommen, EmmieLou hat wegen ihrer rotbraunen Farbe ein Set in einem schönen türkis erhalten. Ich habe erst gar nicht verstanden, warum auch ich jetzt türkis tragen soll - ich bin schließlich auch ein schwarz-rotes Dackel-Exemplar. Nachdem man mich aber auf die dolle Ähnlichkeit mit meiner Nichte Bonnie hingewiesen hat, wurde mir klar warum:

Würden wir schwarz-roten Mädels alle rot tragen, so könnte man Bonnie und mich kaum ohne Chiplesegerät unterscheiden.

So bin ich also auch zufrieden mit der Auswahl. Bei dem heute herrschenden Frühlingswetter macht das Spielen draußen ganz viel Spass - deshalb gehe ich jetzt lieber wieder ´raus zu den anderen Mädels.

Deshalb grüßt ganz kurz, aber gaaaanz wauzig

 Sie und Euch

Frenchie von der Kerkener Damhirschwiese

P.S. Alle Leser, die irgendwie bei Facebook unterwegs sind, können mehr von Lucy

unter "Trickdackel Lucy " sehen.

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Heute am 01.Mai 2020 haben wir einen Grund zum Feiern - Fiene hat Geburtstag!!!

Das 7. Lebensjahr ist vollendet und der aktive Ruhestand bekommt ihr sehr gut.

Ihre 19 Kinder sind ihr allesamt sehr gut gelungen und ihre hübschen Enkeltöchter haben ihr zusammen schon 9 Urenkel geschenkt ;-).

Der Nachwuchs ist weiter unten auf verschiedenen Seiten zu bewundern.

Sie liebt es, für ihre Urenkel die Babysitterin zu sein und steht ihren Enkeltöchtern - den beiden Jungmüttern - "mit Rat und Tat" zur Seite.  Ihre Auszeiten nutzt sie ausgiebig - die Kuscheleinheiten mit ihren Lieblingsmenschen sind für sie, neben einem leckeren Essen und ausgiebigen Erkundungsgängen, fast das Wichtigste am Tagesablauf.

Wie immer gibt es heute zur Feier des Tages eine leckere Hackfleischtorte für alle erwachsenen Hundemädchen. Diesmal war die doch glatt ohne Möhrchen - Frauchen wird wohl vergessslich. Dafür haben wir davon aber genug für zwei Mahlzeiten gehabt.

Wir sind sehr froh unsere Fiene zu haben und wünschen ihr noch ein langes, gesundes Hundeleben inmitten ihrer Kinder, Enkel und Urenkel. Fiene ist eine echte Dame, eine Vollblutempathin und eine Komödiantin, wenn es darauf ankommt - mit anderen Worten: Fiene ist ein Traumdackel!

Herzlichen Glückwunsch  Fiene, Du schönste Urgroßmutter Deutschlands!

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Guten Tag, liebe Leser und Dackelfreunde,                                         25.April 2020

heute feiert mein B-Wurf Sohn Cooper seinen Geburtstag - wo sind die 4 Jahre nur geblieben?

Happy Birthday, Cooper - lebe weiterhin glücklich und zufrieden in Deiner lieben Menschenfamilie und mach´mir wie bisher alle Ehre.

Liebe Grüße

sendet Dir

  Deine Mama Fiene.

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Im Übrigen habe ich mich nach meiner "Pensionierung" ganz der Betreung meiner Enkel und Urenkel verschrieben.  EmmieLou und Bonnie sind hervorragende Mütter geworden, denen wir anderen sehr gerne unter die Pfötchen greifen.

Meinen beiden Töchter MinnieMae und Frenchie habe ich alles nahegebracht, was man zur Betreuung der Winzlinge braucht.

Hier sieht man uns bei einer "Dienstbesprechung" im Körbchen. MinnieMae (rechts) hat mir ja schon immer mit ihren Geschwistern geholfen und den jetzigen Süßen ist sie auch ganz lieb zugetan.

Frenchie (Mitte) , die im Herbst selber Mama werden soll, ist hervorragend im Umgang mit Welpen - sie versucht sogar, die Kleinen probeweise säugen zu lassen ;-). Natürlich hat das so gar nicht geklappt, aber früh übt sich halt, was eine gute Mutter werden will ( hier drunter links).

Hier bei uns auf der Damhirschwiese kommen momentan fast keine Besucher  - alles zur Vorsicht wegen der Ansteckung mit Corona. Uns wundert es schon sehr, dass Ihr Menschen neuerdings alle einen Maulkorb tragen müßt. Das sieht komisch für uns aus, aber wir verstehen Euch gut: schafft Ihr Menschen es nicht, dieser Seuche Herr zu weren, kommt uns in Zukunft bald niemand mehr besuchen. Also frisch ans Werk - tut alles was hilfreich ist, damit wir bald wieder mit allen unseren Hunde- und Menschenfreunden spielen können.

Ich gehe jetzt einmal in den Garten um zu schauen, wie weit Herrchen mit der Aufstellung des ausbruchsicheren Welpenkrals gekommen ist . Diese Kindergartentruppe ist nämlich viel zu munter, um "alle Neune"ständig unter Kontrolle zu behalten. Dummheiten haben die für ihre 5 1/2 Wochen schon genug im Kopf ;-).

Wauzige Grüße

Ihre/Eure Fiene

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Liebe Freunde und Leser unserer Homepage,

ein ganz herzliches DANKESCHÖN an Euch und Sie - dass nicht nur wir unsere Whoopy vermissen, können wir den vielen lieben Nachrichten entnehmen.

Die tröstenden Worte tun uns sehr wohl.

Kerken, im April 2020

Jürgen und Petra Hammes

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                                                                                                             20.April 2020

Am heutigen sonnigen Montag ging für uns eine Ära zu Ende -

nach 15 Jahren, 1 Monat und 4 Tagen hat uns unsere

Jack-Russell-Freundin Whoopy  heute Früh verlassen müssen.

Uns Menschen stets zugeneigt und loyal, hatte sie mit unseren Dackeln zwar ihre Probleme und mochte in ihren späten Jahren "so gar nicht mit anderen Hunden", konnte aber trotzdem im Hunderudel ihren angestammten Platz ausfüllen und hat  ihm deutlich ihr Siegel aufgedrückt.

Nachdem ihre spielerische Zeit - einen besseren Tennisballapporteur  hätte sich kein Spieler wünschen können - langsam zur viel erzählten Geschichte geworden ist, hat immer noch ihre drollige Art  für so manchen Lacher gesorgt. Gegen Ende war sie nur noch müde und konnte uns nicht mehr länger begleiten. Deshalb haben wir sie nach einem letzten, von ihr  so geliebtem Sonnenbad, gehen lassen. Diese Freundespflicht konnten und wollten wir nicht länger schuldig bleiben.

Man sagt zwar, dass "Hunde die besseren Menschen" seien - Whoopy war mit Sicherheit ein solches Exemplar.  Wir werden ihre hingebungsvolle Art und ihre Empathie sehr vermissen.


Die vielen wunderschönen Erinnerungen an die Zeit mit dem kleinen Fellbündel, das vor mehr als 15 Jahren als Geschenk von unseren lieben Freunden Winnie und Gerard bei uns einzog, wird immer ein Teil unserer Familiengeschichte sein. Unserer Freunde und Bekannten haben die Jackie-Lady ebenso geschätzt - in manchen Haushalten wurde sie gar als der einzige Hund willkommen geheißen.

Whoopy hat uns auf unzähligen Reisen begleitet, war bei vielen Festen ein gern gesehener Gast und war bei  besonderen Ereignissen immer dabei.

Deshalb werden wir stets mit einem Lächeln an sie denken, sobald wir in unserer "Erinnerungsschatzkiste" kramen.

Wir sind sehr traurig, aber auch dankbar,  lange eine so gute und treue Begleiterin gehabt zu haben.

Ein Hund ist ein Geschenk, das man leider nur für eine Zeitlang behalten darf.

Jürgen und Petra Hammes


                                                                                                            14. April 2020

Hallo, ich bin es der kleine Huckleberry Finn -

pardon: wie ich gehört habe,  soll ich  ja Fiete bei meiner neuen Familie heissen. Ich werde nicht nur von meiner Hundefamilie, sondern auch von  meinem Herrchen und Frauchen hier auf der Damhirschwiese wie dolle lieb gehabt. Meine Leute werden mich ganz bestimmt nur in eine supertolle Familie geben. Ich mag bekuschelt werden und liebe das Herumlaufen im Garten. Gestern habe ich von allem ganz reichlich gehabt.

 Als mich dann später der Hunger geplagt hat, bin ich mit Anlauf durch unseren Abendfuter-Teller gepflügt.

Danach habe ich gepennt bis heute Früh - Mann oh Mann hat mir das gefallen ;-). Wenn soetwas für später Programm bleibt, dann weiss ich schon jetzt, das ich bei meinen neuen Leuten in den Dackelhimmel auf Erden  einziehen werde.

Jetzt werde ich wieder mit meinen Brüdern und meiner kleinen Schwester Dete im Wohnzimmer spielen. Ein Öhrchen werde ich aber immer in der Küche haben, weil wir bestimmt wieder einen Abendteller serviert bekommen und ich dann der Erste an der "Quelle" sein möchte.

Mit leisem "jiff" Euer/Ihr

Huckleberry-Fiete

von der Kerkener Damhirschwiese

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FROHE OSTERN wünschen wir allen unseren Lesern, ihren Familien und allen, die ihnen jeweils am Herzen liegen.

Bleibt alle/Bleiben Sie alle gesund und positiv gestimmt.


An dieser Stelle möchten wir Menschen unserer Hundelady Fiene, der Uroma unserer Welpen auch "offiziell" von Herzen dafür danken, dass sie sich unermüdlich um ihre Dackelfamilie bemüht und das Leben mit

4 Hundegenerationen unter einem Dach harmonisch ablaufen kann. Fienes ruhige und durchaus "ladylike" Art ist ihren Töchtern und Enkeltöchter Vorbild und Hilfe zugleich - sie ist unerläßlich für die Welpenaufzucht und trägt ganz wesentlich dazu bei, völlig in sich ruhende und bestens sozialisierte Junghunde in ihre zuküftigen Familien zu entlassen.

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Liebe Dackelfreunde,                                                                                    09.April 2020

heute ist für uns Welpen ein ganz besonderer Tag : wir haben zum ersten Male selber gefuttert. Zwar schmeckt uns die Milchbar noch viiiiiiel besser, aber unsere Mamas können gar nicht soviel Milch produzieren, wie wir gerne trinken würden. Frauchen sagt, alles sei noch ausreichend und wir würden gut gedeihen, aber dennoch müssten wir Gelegenheit bekommen, uns mit festem Futter vertraut zu machen.

Deshalb hat sie uns jeweils eine "kalte Platte" serviert.                                         

(Kalte Platte nennen wir das,  weil unsere Füße ganz kalt geworden sind, als wir auf der Jagd nach den Häppchen über die Teller durch den Brei gestiefelt sind.)

Nach der  3 - 10 Mäulchenfüllung hat es so langsam angefangen zu schmecken. Übung würde auch hier den Meister und Hunger sei der beste Koch - meinten unsere Leute.          

Weil wir uns alle so gut bei der Aktion angestellt haben, hat Herrchen uns zur Belohnung unsere ersten Halsbänder angelegt . Wir werden sie mit Stolz tragen - noch sind sie ewas reichlich, aber wir werden alle in "null-Komma-nix" hineingewachsen sein.

Wir "Brownies" haben nach dem Essen noch ausgiebig gespielt und uns gegenseitig an den neuen Bändern gezogen, während die Blackies nach dem Essen total fertig auf ihr Polster gesunken und sofort "weggeknackt" sind.

                                   Na ja,  die sind ja auch gut einen halben Tag jünger als wir.

Da die "I-Wurfler" immer noch im Land der Träume sind, bestellen wir ´mal einfach Grüße von der Viererbande mit.

Morgen gehen wir alle wieder mit unseren Mamas in den Garten und werden es uns in der Sonne gut ergehen lassen. Ihr Menschen sagt doch immer, das sei doch das non-plus-ultra für Wachsen und Gedeihen.                             

Wir anderen werden jetzt auch ein wenig ausruhen - deshalb nur je ein ganz kurzes "wau-wau"

von Ihre/Euren

H-Wurf-Welpen

von der Kerkener Damhirschwiese

************************************************************************Im Nachgang zum gestrigen Eintrag fügen wir noch ein paar Schnapsschüsse ein....

Die beiden Mamas haben die Sonne ebenfalls genossen. EmmieLou und Bonnie sind Geschwister und vertragen sich ausgezeichnet. Das gegenseitige Babyhüten geht ganz unproblematisch und sogar an der fremden Milchbar darf genascht werden.

Wir sind sehr stolz auf unsere Jungmütter und ihren Nachwuchs.                        



Am Abend des sonnigen Frühlingssontages, 05.April 2020 wollen wir mit Ihnen und Euch die Bilder vom ersten Ausflug unserer kleinen Herzensbrecher teilen. Die Mamas haben sich auf der großen Wiese mit den anderen "Erwachsenen" getummelt und sich dabei so richtig ausgetobt.

Wir Menschen haben uns die Minis geschnappt und sie auf eine große Decke gepackt, damit auch sie die Wärme geniessen konnten. Die Beinchen wurden ausprobiert und dem ersten Kennenlernen stand nichts mehr im Wege. Offensichtlich haben die Kleinen die Sonne auf den Pelzchen genossen.  Es wurde sich gereckt und gestreckt und die kleinen Schwänzchen gingen aufgeregt hin und her. Der eine oder andere hat noch etwas ängstlich nach der Mama gerufen, aber im Großen und Ganzen schien es ihnen gefallen zu haben. Nach ein paar Minuten wurden dann aber fein säuberlich nach Farbe getrennt und den Mamas -   EmmieLou, zuständig für das braune Quintett und Ebony´n´Red (Bonnie) Mama des schwarz-roten Quartetts - wieder in die Wurfkisten gelegt.

Müde aber wohlig von der Sonne durchwärmt, haben sich die Jungentdecker wieder eingekuschelt und jeweils lautstark nach der Milchbar verlangt ;-). Die Mamas hatten jede Menge zu tun, ihre Kinder zu beschnüffeln und von den Düften des jeweils anderen Wurfes zu "befreien". Nun liegen alle Welpen satt und zufrieden unter ihren Rotlichtlampen. An den Laufbewegungen und Schmatzlauten im Schlaf sieht man, dass auch diese Kinder wie wir Menschen im Traum Erlebtes verarbeiten.

Euch /Ihnen allen wünschen wir noch viele erholsame, sonnige Sonntage.

Wir alle müssen uns auf die wesentlichen Dinge und vor allem auf uns selber besinnen.

Bitte gesund und positiv bleiben für die Zeiten, in denen Corona hoffentlich für uns alle die Schrecken verloren haben wird.

Mit den besten Wünschen

Jürgen und Petra Hammes

und die 4-Pfoten-Kavallerie

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Mein Bruder Harrison Ford  (der Braune mit der noch rosa Nase) und ich - Indiana Jones (der schwarz-rote Beau )  - sind ganz fest entschlossen uns bei der WHO (Welt-Hunde-Organisation) zu beschweren.

Da wachen wir heute, am 01.April 2020  ganz gemütlich auf und bekommen doch glatt von Frauchen ein derart ekeliges Pastenzeug in die Mäulchen geschmiert, das wir am liebsten gek..... hätten - und das mit Anlauf! Eigentlich gehört es sich nicht,  mit uns noch so kleinen Prinzen und Prinzessinnen so fiese Aprilscherze zu machen - das könnt Ihr Menschen gerne mit Euch machen, aber doch nicht mit uns!

Anstatt uns zu trösten, hat uns Uroma Fiene verraten, dass uns diese Prozedur glatt noch drei weitere Male bevorsteht, bevor wir zu unseren neuen Menschenfamilien umziehen dürfen. Man darf ja gespannt sein, ob uns in Zukunft immer noch soetwas geschehen wird - von wegen "ist alles nur zu Eurem Besten" - darauf nur ein verächtliches "pfhh".

Also, liebe Leute von der WHO - was gedenkt Ihr in Sachen schlechtschmeckender Wurmkurpaste zu tun? Es muss doch eine Handhabe gegen die Verabreichung derart widerlicher Substanzen geben. Bitte um baldige Antwort vor dem 15.April  (Da sollen wir nämlich schon wieder mit dem Zeug gefüttert werden.....)

direkt an unser Herrchen und Frauchen hier auf der Damhirschwiese.

Nachdem wir uns ausgiebig an Mamas Milchbar bedient haben und so langsam das Ungemach von dem morgendlichen Überfall verflogen ist, werden wir uns nun wieder gemütlich unter der Rotlichtlampe zusammenkuscheln und schon einmal von der großen Freiheit draußen träumen. Die Erwachsenen sind jetzt alle im Sonnenschein unterwegs. Frauchen hat uns jeweils neue weiche Bettwäsche in die Wurfkisten gelegt, damit wir es uns mit unseren Geschwistern gut ergehen lassen können.

Mit noch ganz leisem "Jiff" grüßen

H-Wurf Harrison Ford und I-Wurf Indiana Jones

(Frauchen nennt das unsere vorläufigen "Arbeitsnamen".)

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Liebe Leser,                                                                                               29.März 2020

was sich gestern schon angekündigt hat, ist heute amtlich : unsere Welpen öffnen die Augen. Noch liegen die Mädels vorn - 3 kleinen Prinzessinnen gucken keck und die Welt und vorerst nur 2 der Prinzen haben ihre derzeit noch blauen Äuglein geöffnet.

Ab jetzt wird es für uns so richtig spannend, denn bald werden sie auch ihre Beinchen ausprobieren und uns auf allen unseren Wegen folgen.

Unsere Menschen können sich vor Freude kaum lassen - sie jubeln vor Vergnügen, sobald sie in die Knopfaugen unserer Kinder blicken. Als ob sie vergessen hätten, dass bald auch für sie die Mehrarbeit beginnt: Beifutter machen, wischen, ganz oft "Bettwäsche" wechseln, alle wichtigen Sachen wegräumen, Teppiche aufrollen und 9 Pelzträger zusätzlich bekuscheln.

Wir beide haben nämlich in einer guten Woche  den Löwenanteil der Welpenaufzucht geleistet - demnächst müssen sich unsere Leute eben mehr kümmern ;-).

Herrchen und Frauchen macht das aber tatsächlich nicht allzu viel aus - sie tun es gerne - "es gäbe ihnen mehr, als es ihnen nähme". Nun ja, wir sind für jede Hilfe dankbar und so lange unser Futter, unsere Streicheleinheiten und unser Wellnessprogramm nicht eingeschränkt werden, dürfen die sich gerne mit unseren Minis beschäftigen.

Allen unseren Lesern wünschen wir einen tollen Kuschelsonntag

Ihre/Eure Jungmütter

EmmieLou und Bonnie von der Kerkener Damhirschwiese

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Guten Tag, liebe Leser,                                                                            27.März 2020

heute begeht die jüngste Generation von "Damhirschwiesern" ihren 10.Lebenstag.

Das haben wir zum Anlass genommen, die Glücksbündelchen auf 4 Pfoten einmal alle zusammen abzulichten. Das noch ganz gut, weil die Winzlinge noch nicht so einfach herumlaufen können. Sind erst einmal die Augen geöffnet und der Bewegungsdrang richtet sich nicht mehr nur in Richtung Milchbar, sind solche Gruppenfotos schier unmöglich.

Beide Mamas haben es uns gestattet, ihre Kinder aus den Wurfkisten zu nehmen und sie für ein Foto auf eine Decke zu packen. Wir verstehen das als Kompliment: man hält uns für kompetent genug, auf die Welpen aufzupassen ;-). Ein solches Vertrauen muss man sich erst erwerben. Urgroßmutter Fiene hat uns ihren Nachwuchs erst mit ca. 3 1/2 bis 4 Wochen anvertraut. Nach der Fotosession haben wir die kleinen Fellbündelchen schnell wieder den jeweiligen Müttern zugeführt und diese dann mit reichlich Leckerchen belohnt.

Es ist uns eine echte Freude und erfüllt uns mit Stolz zu sehen, welch gute Jungmütter da unter unserem Dach aufgewachsen sind.

Wir werden gern (oder lassen gern durch unsere Mädels) von den Fortschritten der Welpenschar berichten.

Für heute grüßen mit besten Wünschen für Euch/Sie und Eure/Ihre Familien

Jürgen und Petra Hammes

BITTE GESUND UND POSITIV BLEIBEN!!!

Wir alle brauchen Menschen mit einem kühlen Kopf in diesen Zeiten.

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Liebe Leser,                                                                                                22.März 2020

in diesen ungewöhnlichen Zeiten geschehen manchmal auch kleine Wunder. Von einem solchen kleinen Wunder können wir jetzt voller Stolz und Freude berichten.

Auf der rechten Seite kann man die wohl schönste Urgroßmutter Deutschlands bewundern:

unsere Pensionärin Fiene ist am Mittwoch, 18. März und in der Nacht auf Donnerstag, 19.März nämlich durch ihre beiden Enkeltöchter EmmieLou und Bonnie zur Doppel-Urgroßmutter geworden!

Den jungen Müttern und ihren Kindern geht es gut, der Nachwuchs ist agil und nimmt bereits kräftig zu - die Milchproduktion ist also ausreichend und von guter Qualität. Sowohl die braune EmmieLou, wie auch die schwarz-rote Bonnie  (eigentlich Ebony´n´Red), sind vorbildliche Mütter - so als ob sie nie etwas anderes getan hätten. Beide sind beim kleinsten Piepser für ihre Kinder da und selbst wenn eine Schwester einmal frische Luft im Garten schnappen möchte, ist die andere durchaus bereit nach ihren Nichten und Neffen zu sehen.

Die Fotos von heute zeigen oben die durchaus entspannten Jungmütter mit ihrem  jeweiligen Wurf.

Wir Menschen sind jederzeit willkommen nach den Kleinen zu schauen, wir dürfen sie täglich begutachten und wiegen. Zwischendurch suchen die Damen durchaus alleine unsere Nähe, sobald sie ihre Kinder satt und wohlig unter der Rotlichlampe oder in er Sonne auf der Couch schlafen lassen können.

Die jungen Mütter verhalten sie dabei so ganz anders als damals ihre Oma Fiene. Die hat sich in den ersten Tagen nur unter Zwang von ihren Welpen entfernt und sich kaum Zeit für sich selbst genommen.

Bei uns auf der Damhirschwiese ist jetzt wegen der Welpen noch für knapp drei Wochen Besuchsverbot angesagt. Frenchie und MinnieMae sitzen zusammen mit ihrer Mama Fiene in den Startlöchern , um in paar Wochen bei der Aufzucht und Erziehung der jungen Wilden kräftig mitzuhelfen.

Wir alle hoffen, dass sich danach die Lage wieder einigermaßen entspannt haben wird, damit die zukünftigen neuen Dackelfamilien Ihre Dackelchen auch kennenlernen können.

Allen unseren Lesern und ihren Familien wünschen wir von Herzen Gesundheit und eine positive Grundeinstellung.

Jürgen und Petra Hammes,

sowie alle Mädels der 4-Pfoten-Kavallerie

und die 9 neuen Glückbündelchen im Dackelpelzchen ;-).

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Huhu liebe Leser,

am vergangenen Sonntag war ja "unser" Paul mit seinen Leuten hier. Mann oh Mann ist das ein schicker Junge. Schade nur, das er unser Halbbruder beziehungsweise unser Onkel ist - er könnte uns allen gut gefallen und sogar die alte Grummeldame Whoopy fand ihn äußerst interessant ;-).

                                                 

Was meint denn die Leserschaft zu unserem Eindruck? Unsere Mama/Oma Fiene ist jedenfalls sehr stolz auf Ihren letzten Sohnemann.

Paul ist in der Regel sehr folgsam und hat bisher wenig Dummheiten gemacht. Schon sehr früh hatte er alle Grundkommandos drauf und ließ sich schon nach wenigen Tagen im neuen Zuhause in sein Körbchen schicken, um dort geduldig abzuwarten, bis seine Leute ihre jeweilige Mahlzeit in Ruhe beenden konnten. In der Hundeschule macht er sich bestens und auch als Nichtjäger entwickelt er sich zum traumhaften Waldbegleiter ;-).

Seine Menschen hat er bereits perfekt für seine kleine Dackelwelt erzogen - allerdings gibt er  - wie wir alle - sehr viel mehr zurück, als er fordert.

Die Zieheltern sind sehr glücklich mit ihm und alle seine Hundekumpels bringen ihm viel Wohlwollen entgegen.

Für uns Hundemädchen und unsere Leute ist der Kontakt mit den "Ehemaligen" und den zugehörigen Familien jedes Mal eine schöne, aufregende "Zusammen-sein-Zeit", sowie eine Zeit für angeregte Gespräche. Unsere Menschen sind dankbar für die wunderschönen Kontakte, die wir Mädels für uns alle so intensiv pflegen.

In diesen schwierigen Tagen wünschen wir allen Lesern :

bleibt/bleiben Sie gesund und positiv.

Mit "wau" und "jiff"grüßen die Mädels

von der Kerkener Damhirschwiese

und

die Hammes´

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        17. März 2020

Nachtrag zum gestrigen Geburtstag unserer Seniorin  - die Torte war Spitze. Nachdem Whoopy zwei Häppchen genascht hatte,  wurde gerecht in 6 Stücke geteilt und wir durften gemeinsam genießen.   

Anschließend haben wir uns alle mit unseren Menschen auf die Wohnzimmercouch begeben und sind schnell wohlig eingeschlummert.

Allerdings sind wir schon der Meinung, dass es Geburtstagtorte mindestens einmal pro Woche geben sollte und wir  über die Größe der Portionen noch verhandeln müssen.

Den Antrag hierzu haben wir hiermit gestellt.

Whoopy und die (bisher noch) 5 Dackelmädchen

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                                                                                               Liebe Leserschaft,                 

der heutige 16.März 2020 ist für uns Hundemädchen und unsere Menschen gleichermaßen etwas ganz, ganz Besonderes. Heute vollendet nämlich unsere

Jack-Russell-Seniorin ihr 15. Lebensjahr.  Schon oft totgesagt, hat sich sich nochmals völlig "bekrabbelt" und benimmt sich seit Tagen absolut "frühlingshaft" - will sagen, sie spielt mit uns Hunden und fordert aktiv Streicheleinheiten bei unseren Menschen ein. Bisher hat sie nur wenig Neigung gezeigt mit uns durch den Garten zu toben und unsere Dackelspiele mitzumachen. Weiterhin ist sie in all den Jahren alles andere als ein Kuschelhund gewesen. Derzeit folgt sie unseren Menschen auf Schritt und Tritt und begleitet sie bei jeder Aktivität. (Das Foto zeigt wie sie Herrchen bei dessen morgendlichen Gymnastik unterstützt.)

Überdies verlangt sie lautstark an unserer morgendlichen "Kaffeetassen-Kuschelparty" im Menschenbett teilzunehmen (weiter unten nachzulesen ;-).....)

Ist das nun ein Fall von "je oller-desto doller" oder gar die späte Einsicht, dass alles zusammen viel mehr Spaß bringt, als grummelig allein vor sich hinzuschmollen?

Man weiss es nicht. Auf jeden Fall gratulieren wir unserem Geburtstagskind so, wie wir Hunde das eben können und unsere Menschen freuen sich von Herzen über das unerwartete Geschenk der guten Tage ihres ersten Herzenshundes.

Frauchen hat für heute Abend wieder eine Hackfleischtorte mit Möhrchenkerzen versprochen, zu der wir Dackel uns schon fröhlich bei Whoopy eingeladen haben.

Da die Sonne heute aus allen Knopflöchern scheint (sagt ihr Menschen doch so, oder?) werden wir 5 plus unsere Jubilarin wieder in den Garten gehen und gucken, ob es etwas zu verjagen oder zu verbellen gibt.

Mit besten Wünschen auch von unseren Menschen

grüßen die 5 Dackelmädchen

von der Kerkener Damhirschwiese.

P.S. Am Sonntag hatten wir ganz lieben Besuch von Paul und seiner Menschenfamilie.

Unser nächster Eintrag wird ausführlich davon erzählen!!!

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Unser Wochenende war prima - Samstag war Evi mit ihren Lieben hier und unsere Mama Cindy hatte ihr Frauchen Helma ebenfalls zu einem Besuch hier überredet. Am Sonntag hatten wir mit Lucy und ihren Menschen viel Freude.

                               Aber schön der Reihe nach:

Evi ist unsere Schwester und wohnt jetzt in Viersen. Mit ihrem Jungfrauchen Belinda hat sie schon die eine oder andere Prüfung bestanden. Die Eltern und der Bruder der jungen Dame sind echt stolz auf ihr tolles Duo. Besonders beeindruckend finden wir, dass Evi "ohne wenn und aber" auf ihr Frauchen hört - selbst aus vollem Jagdlauf läßt sie sich abrufen. Das nennen wir neidlos "Spitze"! Es beweist aber auf jeden Fall, dass wir Dackel sehr wohl zu erziehen sind und wir mit der nötigen Förderung fast alle Aufgaben spielend bewältigen können - und vor allem auch wollen. Es braucht nur etwas Einsatz von Euch Menschen und reichlich Herzblut ;-).

Unsere Schwester ist wirklich bildhübsch geworden und macht ihrer Mama Cindy alle Ehre. Alle unsere Menschen sind sich darüber einig, dass wir Dackelmädchen alle etwas Besonderes sind und das nicht nur an dem komischen "Frauentag" von Euch Menschen ;-).

Am heutigen Sonntag haben wir gegen 10:00 Uhr unsere Tante Lucy ( ihr wißt schon unseren Therapiestar) mit Ihren Frauchen und ihrem Herrchen hier

begrüßen dürfen. Die Hauptgründe für den Besuch waren zwar eigentlich ein paar Räumarbeiten in unserem Riesengarten, aber wir Mädels haben es voll genossen, miteinander zu toben bzw. bekuschelt zu werden. "Leider-Gottseidank" hat es nach drei Stunden zu regnen angefangen und so haben wir zunächst unsere Toberei nach innen verlegt. Ziemlich schnell danach sind unsere Menschen zu uns gestoßen und wir konnten unserer zweiten bis dritten Lieblingsbeschäftigung ausgiebig frönen.

Alle Menschen waren unserem Kuschelwunsch sehr zugetan und so hatten wir Spass ohne Ende -  jeder nach Wunsch.

  Lucy, Frenchie und MinnieMae haben es uns nach ihrer Tobeorgie und Leckerchen abgreifen, mit dem Powerkuscheln auf Menschen gleichgetan.

Wie immer haben unsere Menschen ausführlich miteinander geredet und viel gelacht. Überdies erfreuen sie sich von Herzen über unsere wachsenden Bäuchlein.

Wir genießen die vermehrte Aufmerksamkeit sehr, warten aber jetzt ungeduldig auf unser Abendessen.

Deshalb grüßen mit kurzem "wau-wau"

Ihre/Eure

EmmieLou und Bonnie von der Kerkener Damhirschwiese.

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Aus einem kleinen verknauschten Baby wurde eine  bildschöne Hundedame......

Happy Birthday, liebe Frenchie - Dein erstes Lebensjahr ist  vollendet und Du bist die helle Freude - nicht nur für uns, sondern auch für jedes Haus, welches Du besuchst.  Gegen Ende des vergangenen Jahres hast Du Dir einen sehr aussagekräftigen "Spitznamen" erworben,Weil Du Deinem Ersatzfrauchen auf Schritt und Tritt gefolgt bist, nennt Dich jetzt fast jeder nur noch "kleine Fellente". Hier daheim bemühst Du Dich mit unendlicher Geduld um die Grummel-Jackie Whoopy und wirst zum Dank angeknurrt oder - schlimmer noch - Du wirst gebissen.

Trotzdem hast Du Dir Dein sonniges Wesen, Deine Treue zu uns Menschen und den unbedingten Willen, ein tolles Rudelmitglied zu sein,unbeirrt bewahrt. Du bist liebevoll, clever und gelehrig - ein echter Glücksfall für die Damhirschwiese. Deine "strubbelige Eleganz" und der Blick in Dein ausdruckstarkes Gesicht zaubert uns immer ein stolzes Schmunzeln um die Lippen. Wir sind sehr froh, Dich bei uns behalten zu haben.

Zu gegebener Zeit wirst auch Du für Nachwuchs sorgen, damit Deine tollen Eigenschaften durch Deine Kinder ebenso viel Freude in nette Familien bringen können, wie Du es bei uns tust.

Bis es soweit ist, genieße die Gemeinsamkeit mit Deiner Mama Fiene, Deiner Schwester MinnieMae und Deinen Nichten Bonnie und EmmieLou. Wenn die beiden ihre Welpen haben, darfst Du ganz bestimmt genau wie MinnieMae bei der Aufzucht der kleinen Wilden helfen und Deinen Spieltrieb voll ausleben.

Alles Liebe und Gute, kleiner Sonnenschein, wünschen Dir

Deine Menschen und Deine ganze Hundefamilie

(letztere freut sich schon auf das Teilen der Geburtstagswürstchen)

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Liebe Leser und Dackelfreunde,

endlich haben wir den windigen und nassen Februar hinter uns - der Frühlingsmonat März hat heute begonnen. Hoffen wir einmal, dass jetzt die Sonne unsere Spielwiese wieder begehbarer macht und die Natur wieder auf "freundlich" schaltet. Damit wäre unsere Stubenhockerei beendet - bei dem Mistwetter gehen wir nämlich gar nicht gerne vor die Tür. Draußen blühen die Osterglocken, Primeln und Hyazinthen schon in ihrer ganzen Pracht . Als wir heute allesamt draußen das Eichhörchen verbellt haben, fühlte es sich jedenfalls so an, als wäre der Winter vorbei.

Appropos vorbei - bei meiner Schwester EmmieLou und mir ist nach Wochen nun endlich mit unserer Morgenübelkeit Schluss und das Futter - gleich welcher Art - schmeckt uns ganz vorzüglich. Ihr Menschen habt den Eintrag vom 18.Februar schon durchaus richtig interpretiert:

wir, Ebony´n´Red (Bonnie) und EmmieLou

von der Kerkener Damhirschwiese,

sind trächtig und erwarten in gut 3 Wochen unsere Welpen. Da wir beide das zum ersten Mal machen, kann es durchaus auch ein paar Tage länger dauern. Wir sind aber sicher, das unsere Menschen oder unsere Oma die freudigen Ereignisse auf dieser Homepage bekanntgeben werden.

Es geht uns beiden wirklich supergut, unsere Bäuchlein wachsen und der Service unserer Leute läßt absolut keine Wünsche offen. Am kommenden Wochenende bekommen wir alle hier zum letzten Mal vor der Wurfzeit Besuch und dann beginnt für 6 Wochen die Ruhezeit auf der Damhirschwiese. Langweilig wird es darum aber in der Zeit vor dem großen Tag sicherlich nicht, denn unsere Leute lassen sich immer neue Sachen zu unserer Bespaßung einfallen. Unsere Oma und unsere Tanten, sowie Nenntante Whoopy sorgen schon noch für Abwechslung und manchmal auch für Aufregung, wenn sich Letztere ´mal wieder daneben benimmt.

Sind die Welpen erst geboren, werden die Wurfkisten besonders gut abgeschirmt. Erst mit drei Lebenswochen dürfen unsere Kinder  Besuche empfangen. Wie wir gehört haben, freuen sich schon ganz viele Leute auf unsere Minifellknäuel als ihre zukünftigen Familienmitglieder - unzählige andere Menschen fiebern einfach nur mit und drücken die Daumen.

Was früher gar nicht erlaubt war, hat sich jetzt als Wochenendritual eingebürgert:

Wir dürfen alle für eine "Kaffeetassenlänge" zu Frauchen ins Bett schlüpfen und anschließend in der abgezogenen Bettwäsche toben. das macht Spaß, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und hält fit ;-).

Da momentan die Sonne vom blauen Himmel lacht, werden wir eine Runde durch die Wiesen drehen, obwohl hinterher unvermeidlich das lästige Putzen und Rubbeln mit dem Frotteetuch folgt.

Mit ganz lieben Grüßen von allen Hundedamen hier, besonders aber von

EmmieLou und von mir

Ihrer/Eurer Bonnie

************************************************************************Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Primus-Seppel und MinnieMae -

heute ist der 20.Februar 2020 und Ihr beide habt Euer 5. Lebensjahr vollendet!


Seppel ist ein prächtiger, wenn auch eigensinniger Dackelmann geworden, der mit seinem Frauchen immer durch dick und dünn geht.



MinnieMae, die als Handaufzucht eigentlich gar nicht "hätte sein sollen",  ist ein unverzichtbares Rudelmitglied hier auf der Damhirschwiese. Ohne ihre Tantendienste hätten es die Hundemamas noch schwerer ihre jeweiligen Rasselbanden zu bändigen.


Alle Mädels der Damhirschwiese und natürlich auch Eure Menschen wünschen Euch einen wunderschönen Tag und noch ein langes gesundes Dackelleben.

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Hallo liebe Leser, am heutigen 18.Februar 2020

hatten wir Besuch von Herrchen und Frauchen unserer Mama Cindy. Die brachten einen kleinen schwarzen Koffer mit silbernen Beschlägen mit, den wir sehr gerne näher untersucht hätten, den man aber hoch auf dem Schrank abgestellt hatte.

Nachdem unsere Menschen sich erst gemütlich bei einem Kaffee unterhalten haben, ist meiner Schwester Bonnie und mir etwas ganz Komisches geschehen:

Das Köfferchen wurde geöffnet und eine Flasche mit so etwas wie Wackelpudding ohne Geschmack (selbstverständlich haben wir probiert - muss man doch, oder?) wurde neben einer Art von Massagegerät  herausgeholt. Unser Frauchen hat etwas von dem Wackelpudding auf unsere  Bäuche gestrichen und uns dann nacheinander auf den Rücken gedreht. Cindys Frauchen ist ganz sanft mit dem Massagegerät hin und her über unsere eingeschmierten Bäuche gefahren. Das war gar nicht unangenehm für uns. Für unsere Leute muss es aber etwas ganz Tolles gewesen sein, denn die quietschten immer wieder fröhlich auf, haben uns gestreichelt und und mit Leckerchen verwöhnt. Dabei haben sie etwas von "auf jeden Fall mehr als zwei, vielleicht drei oder gar vier " und "so um den 23.März" gemurmelt. Was das bedeuten soll, können wir nur ahnen. Auf jeden Fall scheint es etwas mit unseren "Hochzeiten" im letzten Monat zu tun zu haben. Herrchen hat den Bildschirm von diesem Massagegerät immer wieder fotografiert. Den Wackelpudding hat unser Frauchen flott wieder weggewischt und uns mit vielen Streicheleinheiten auf die Couch gesetzt.

Sobald wir wissen, was das Ganze zu bedeuten hatte, werde ich sofort Bericht erstatten.

Für heute grüße ich ganz wuffig - auch von meiner Schwester Bonnie -

Ihre/Eure

EmmieLou

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Hier noch ein kurzer Nachtrag zum gestrigen Sonntag: meine Tochter Lucy ist ein so tolles Mädchen - ich könnte vor Stolz und Freude platzen, wenn ich soetwas als Hundemama empfinden könnte ;-). Ich überlasse das aber gerne meinen Menschen.....

Jedenfalls haben wir einen wirklich schönen Nachmittag miteinander verbringen dürfen und auch unsere Leute haben sich bestens unterhalten.

Ihre/Eure

Fiene

P.S. Wer irgendwie mit Facebook verbandelt ist, kann ja einmal nach

"Trickdackel Lucy" suchen ;-).

***********************************************************************Dass schöne Mütter auch wunderschöne Kinder haben, zeigt sich immer wieder, wenn wir  unsere Hundefamiliemitglieder besuchen - ein ganz typisches Beispiel für uns Damhirschwiesenmädels wohnt im westfälischen Bocholt.

(Nicht weit von ihrem Halbbruder Ferdi in Borken - liebe Grüße).

Einen schönen Sonntag, 16.Februar 2020 wünschen wir allen unseren Lesern.

Gestern haben wir  zusammen einen Ausflug  zu Peach und ihrem Kumpel Easy gemacht. Nach einem total windigen Spaziergang, bei dem wir in null-komma-nix einen echten Leinensalat produziert haben, sind unsere Menschen zu Kaffee und Kuchen bei Peach´ Familie eingekehrt und wir alle haben den Garten unserer Verwandtschaft unsicher gemacht. Während  unsere Zweibeiner sich gegenseitig auf den neuesten Stand ihrer Menschenwelt gebracht haben, durften wir abwechselnd jeweils sämtliche Ecken und Winkel des Hauses erkunden und uns dann immer auf irgendeinem Schoß ausruhen. Zwischendurch haben wir ausgiebig mit dem Sohn der Familie gespielt und gekuschelt. Es war für alle so, als ob wir immer zusammengewesen wären und Peach niemals ausgezogen sei. Der Nachmittag war supertoll.

Allerdings haben wir den Fototermin "geschmissen" - nie haben alle still gesessen. Als dann noch das Eimerchen mit den Leckerchen umgefallen ist, haben  wir allesamt unsere gute Erziehung vergessen, sind sozusagen vom Sockel gesprungen und haben "aufgeräumt".

(Es gab dann für uns Mädels am Abend nur jeweils noch ein halbe Portion ;-(.......)

Easy ist ein wunderschöner Dackelmann geworden, der mit seiner Eleganz überall auffallen kann. (Er ist auf dem Foto vom 09.09.2019 weiter unten zu bewundern.)

Peach  (hier links)hat eine tolle Ausstrahlung entwickelt, sie ruht total ins sich und nimmt mit ihrem wunderschönen Gesicht alle Menschen auf den ersten Blick für sich ein.

Die beiden sind ein Superteam geworden, das ihrer Familie fast immer nur Freude bereitet.

Unsere Leute freuen sich sehr über die Treffen mit ihren Ehemaligen und wir haben jedesmal einen Heidenspass mit der Verwandtschaft und deren Menschen, die uns genauso verwöhnen, wie sie unseren Menschen warmherzige Gastfreundschaft angedeihen lassen. Dafür sei an dieser Stelle einmal herzlichst von uns allen gedankt!

So, da es draußen zwar "vorfrühlingswarm" ist, aber sch....windig, bleiben wir auf der gemütlichen Couch und warten auf den Besuch von unserer berufstätigen Schwester/Tante Lucy und deren ganzer Menschenfamilie. (Der geneigte Leser weiss, dass Lucy als erfolgreiche Therapiebegleithündin arbeitet.) Auch hier ist unsere Mama/Oma ganz bestimmt für das gute Aussehen und das einnehmende Wesen verantwortlich.

Mit lieben Grüßen - auch von unserer schönen Mama und Oma Fiene -

wie immer ganz "wauzig"

Ihre/Eure

MinnieMae,EmmieLou, Bonnie und Frenchie,

sowie Tante Whoopy.

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Hallo und guten Tag,                                                                     06. Februar 2020

gestern habe ich einen ganz besonderen Besuch bei unserem tollen Tierarzt in Straelen einlegt und mich dabei einer kleinen Operation unterzogen. Mein Frauchen hatte mich schon einen Tag vorher in der Praxis vorgestellt (obwohl mich da alle schon sehr gut  kennen? - na ja, man muss Euch Menschen nicht immer verstehen).

Jedenfalls hatte ich schon seit Tagen alle mit meinem "Schnorcheln" und einem dezent unangenehmen Geruch genervt. Beim Abhören der Lunge war nix, aber da das irgendwo herkommen mußte, hat der Doc mir in die Nase geleuchtet. Sofort hat der bedenklich den Kopf geschüttelt und etwas von "Zuwachsungen" oder so gemurmelt. Flugs  hat er den Termin für einen flotten Eingriff anberaumt. Meine Leute waren ganz schön panisch und haben mir zwar nichts mehr zu essen gegeben, aber mich mit Streicheleinheiten so quasi zugedeckt.

Herrchen hat mich am gestrigen Mittwoch nach Straelen gefahren und dabei den ersten richtigen Frost des Winters auf der Landstrasse "genossen" - es war echt  lustig, so um die Ecken zu driften.

In Straelen angekommen wurde ich sofort ins Land der Träume geschickt und Herrchen ist nach Hause gefahren, um Frauchen zu beruhigen - ist ihm aber nicht so richtig gelungen, wie ich gehört habe ;-). Beide waren dann aber froh und glücklich zu hören, dass ich nur etwas  "Erdnussbruch" in der Nase hatte, welcher sich schon verkapseln und durch Eiterbildung auflösen wollte. (Hört sich genauso schlimm an, wie ich mich zwischendurch gefühlt habe.)

An Weihnachten habe ich wohl von allen unbemerkt Staubsauger gespielt und dabei die Nussteile eingesogen (oder so ähnlich) - jedenfalls konnte ich die Teile trotz intensiven Schnäuzens nicht wieder selber aus der Nase bringen und mußte daher die Hilfe von

Dr. Schaap in Anspruch nehmen.

Alle waren mehr als erleichtert, als ich wieder nach Hause durfte. Mir war es allerdings den ganzen Tag über noch recht "plümerant" und ich mochte weder essen noch trinken. Aber was Ihr Menschen könnt, kann ich auch - manchmal ist es nämlich ganz einfach, nur von Luft und Liebe zu leben und sich dabei auch noch prächtig zu erholen.

Von den Erdnüssen werde ich in Zukunft bestimmt die Nase fernhalten und meine Menschen haben versprochen, besser den Krachschläger die Saugarbeit erledigen zu lassen.

Dank des beherzten Eingriffs meines Lieblingsdoktors und der Umsicht  meiner Menschen bin ich wieder quietschvergnügt und grüße alle Leser

mit "jiff" und "wau"

Ihre/Eure

MinnieMae

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Hallo liebe Leser,                                                                                                        

am heutigen Sonntag,  26.Januar 2020  hatten wir ganz lieben Besuch von meinem Wuschelsohn Max . Wie habe ich mich gefreut - und das nicht nur über die von Max´Leuten mitgebrachten Leckerchen. Es ist einfach wunderschön, wenn meine Familie und deren Menschen uns besuchen kommen. Da der Sonntag hier bei uns am Niederrhein seinem Namen alle Ehre macht, konnten wir uns so richtig draußen austoben und dann mit feuchten Füßen wieder zu unseren Leuten in das kuschelig-warme Wohnzimmer zum Aufwärmen gehen. Dort haben wir uns auf der Couch hinter der Scheibe die Sonne auf den Pelz scheinen lassen, während sich unsere Leute nach dem Brunch (von dem wir nicht allzu viel abbekommen haben - grrr.......)  ´mal wieder über "Gott-und-die-Welt" und ausführlich über uns unterhalten haben. Die 4 Extrastreichelhände haben uns wie immer sehr gefallen und so haben wir wohlig, gemütlich und vom Toben leicht schläfrig ein tolles Wellnessprogramm spendiert bekommen. Unsere Menschen sind total glücklich darüber, dass wir Hunde für sie so liebe Leute kennengelernt haben.

Ganz nebenbei ist für  MinnieMae und mich die Urlaubsbetreuung eine irgendwann anstehende Auszeit unserer Lieblingsfuttergeber geklärt worden - will sagen: wir machen wieder Ferien in Kranenburg bei Max- yipijehhh. Auch wenn wir angeblich kein Zeitgefühl haben sollen, behaupte ich aber, das wir uns schon jetzt darauf freuen.  Bei Max ist es immer toll abenteuerlich, die Betreuung ist beinahe besser als Zuhause ( weil wir als Gäste immer besonders lieb verwöhnt werden) und es gibt jeden Tag Kinder zum Spielen.......


Am letzten Freitag war dann auch noch eine meiner Töchter aus meinem letzten Wurf zu Besuch. Karlotta brachte neben ihren Menschen auch noch ganz tolle kleine Beschäftigungsknochen mit, die wir jetzt immer dann bekommen, wenn unsere Menschen ´mal für ein paar Stündchen gemeinsam aus dem Haus müssen und wir wirklich nicht mit von der Partie sein können. Wie würde es auch ausssehen, wenn wir auf 4 Pfoten ChaChaCha oder Tango tanzen würden. Oh nein, da sollen die ´mal lieber alleine zum Tanzen gehen und uns das Haus hüten lassen. Karlotta hatte letzte Woche echte Probleme beim Zahndurchbruch und mußte tierärztlich mit Schmerzmittel versorgt werden. Die kleine Maus habe so gelitten, das man ihr das Elend direkt hätte ansehen können.

Liebe Leser aufgemerkt: wenn wir Dackel unsere Schmerzen zeigen, dann tut es uns echt weh! Helft uns dann bitte, bzw. laßt uns helfen - danke ;-).

So, nachdem hier alle einen Mittagsschlaf machen, werde ich mir jetzt den besten Platz irgendwo auf Herrchen, Frauchen oder mitten zwischen meinen Kindern und Enkelkindern suchen und auch ein bißchen vom Frühling träumen.

Mit wauzigen Grüßen

Ihre/Eure Fiene

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Mama Fiene hatte ja allen versprochen die Sache mit der "Fellente "zu erklären -

also das kam so:

Ich, Frenchie war über Weihnachten in Urlaub bei Freunden von Herrchen und Frauchen. Dort wurde ich nach Strich und Faden verwöhnt und weil man ja schließlich eine Ansprechpartnerin in neuer Umgebung haben muss, bin ich der jüngsten Dame des Hauses auf Schritt und Tritt gefolgt.   Für die etwas reiferen Leser dieser Homepage ist Konrad Lorenz, der Verhaltensforscher sicherlich noch ein Begriff . Dieser hatte zu Forschungszwecken eine Schar Gänseküken aufgezogen und unter Beweis gestellt, dass Vögel  das Lebewesen, welches sie als Erstes sehen als ihrer "Mutter" folgen - und das absolut!   Nun bin ich zwar kein Vogel und erst recht keine Gans (obwohl die ja wohl alles andere als "dumm" sein sollen), trotzdem fühlte die junge Dame sich sehr an diese Geschichte erinnert und so wurde ich dann kurzerhand zur "Fellente"erklärt, weil ich auch wirklich überall und nirgends mit meiner erklärten "Ersatzmama" hinmarschiert bin und es sogar wie das Gänsekind in das Bett meiner Gastgeberin geschafft habe.

Falls es jemanden interessiert, so kann man die Originalvorlage  der Geschichte über "Das Gänsekind Martina" von Konrad Lorenz nachlesen. Frauchen sagt, das würde jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und eigne sich hervorragend zum Vorlesen für Enkelkinder ;-).      

Ich denke jedenfalls sehr gerne an meine "Fellentenzeit" zurück und freue mich schon darauf, wenn ich dort erneut zu Besuch auflaufen darf. Man hat mich nämlich nur

"mit einer Träne im Knopfloch " wieder ziehen lassen - deshalb weiss ich, dass ich dort mehr als willkommen bin.

Mit lieben Grüßen - auch vom Rest der Gang -

Ihre/Eure

Frenchie

P.S. Auf dem Foto oben kuschele ich kurz vor dem Start in den Urlaub noch mit meiner jüngsten Schwester Gina Karlotta.

Sie lebt jetzt in Duisburg und ist bei ihrer Familie bestimmt auch die erklärte Fellente. ;-) hahaha

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                                                     Samstag, 11. Januar 2020

Guten Tag, liebe Leser,                                                                                        

die ersten Tage des Jänner waren bei uns vergleichsweise ruhig, jedoch irgendetwas ist anders geworden.  Meine Enkeltöchter EmmieLou ( oben die in der Mitte) und Bonnie (oben ganz rechts) mosern sich dauernd an, mäkeln am Futter herum und schlafen echt lange. Wenn ich mich recht erinnere, war ich auch immer so - wenn ich läufig wurde und während der ganzen "Dröppelzeit". Bin echt gespannt, wann die sich wieder einkriegen und ich nicht immer zur Schlichtung schreiten muss - na ja, meistens muss ich sogar zur Schlichtung spurten. Das nervt , denn ich möchte doch meinen wohlverdienten Ruhestand genießen - so wurde es mir wenigstens von meinen Menschen versprochen.

Grummeline Whoopy geht es immer noch ganz gut, Klein Frenchie ist nach ihrem Weihnachtsurlaub bei Freunden unserer Menschen auch mental wieder Zuhause angekommen und MinnieMae hütet immer noch die geklauten Socken von Herrchen. Also alles im Lot - bis auf die Zankäpfel -

und so soll es auch bleiben.

Deshalb grüßt mit "wau" und "jiff" vielmals Ihre/Eure

Fiene

P.S. Kennt jemand eigentlich die Spezies der "Fellenten" ? Nein, dann werde ich das in den nächsten Tagen einmal ganz ausführlich erklären.

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                                                                                                     Samstag, 04.Januar 2020

Hallo und guten Tag sagen wir allen unseren Lesern. Hoffentlich haben Sie/habt Ihr einen guten Start in das Neue Jahr gehabt und die Knallerei als nicht allzu nervig empfunden. Wir hatten recht viel Spass, weil meine D-Wurf-Tochter Lucy (ich meine meine Super-Therapie-Hund-Tochter.) und ihre lieben Menschen zu Besuch bei uns waren. Die haben Düsseldorf  gerade wegen des üppigen Silvesterfeuerwerks verlassen, um bei uns hier auf dem Lande etwas Ruhe zu finden. Das hat auch weitesgehend geklappt - Lucy war zwar immer noch etwas nervös, aber auf dem Arm ihres Frauchens hat sie schließlich doch den einen oder anderen Blick riskiert. Wir Mädels von der Kerkener Damhirschwiese machen uns nix aus der Knalllerei - irgendwie sind wir das eigentlich durch die Jäger in der Saison gewohnt.

Unsere Menschen haben uns mit allerlei Leckereien verwöhnt, haben selber gut gefuttert und dann Spiele gespielt. Den Blick in die Zukunft haben sie auch gewagt - war wohl nicht so toll: Wachsgießen sei uneffektiv.... Was immer das auch heißen mag: wir wissen, dass es uns auch im Jahr 2020 bei unseren Menschen sehr gut ergehen wird.

Während wir fröhlich in das neue Jahr hineingefeiert haben und am Himmel die bunten Lichter bewundert haben, ist nur wenige Kilometer entfernt in Krefeld ein ganz schreckliches Unglück geschehen: eine sogenannte Himmelslaterne hat das Affenhaus des Zoos in Brand gesetzt und es komplett niederbrennen lassen. Mehr als 30 Leben wurden so grausam beendet. Für unsere Menschen war das doppelt schlimm, denn unser Herrchen hat 30 Jahre lang vornehmlich mit Menschenaffen gearbeitet und kannte einige der Opfer recht gut. Auch unser Frauchen war eine zeitlang im Zoo tätig und hat uns erzählt, dass die Kommunikation mit den engsten Verwandten von Euch Menschen um ein Vielfaches intensiver ist, als die mit uns Hunden. So haben die Krefelder Tierpfleger sozusagen "Familienmitglieder" zu betrauern - unsere Menschen können das mehr als gut nachempfinden.

Deshalb war bei uns der Neujahrsmorgen etwas gedrückt und unsere Zweibeiner konnten sich der Tränen gar nicht erwehren.

Wir wünschen den Krefelder Kollegen viel Kraft, dieses Unglück zu verarbeiten und danken im Namen unserer Menschen herzlich für den Einsatz aller beteiligten Rettungskräfte.

Trotzdem haben wir uns alle gemeinsam zu einem tollen Neujahrsspaziergang aufgemacht, bei dem wir auch prompt noch einen schnuckeligen Dacklelkollegen mit dem schönen Namen "Elvis" getroffen haben. Da hat die Sonne nicht nur vom blauen Himmel gelacht, sondern auch aus den Herzen meiner beiden Enkeltöchter, die so langsam nach einem Bräutigam Ausschau halten ;-).

Es grüßt wie immer ganz "wauzig" auch im Namen der anderen Mädels

Ihre/Eure Fiene

von der Kerkener Damhirschwiese

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Auch wenn sich  in diesem Jahr bei uns hier keine Welpen unter dem Weihnachtsbaum getummelt haben,  werden wir mit unserer angestammten 4-Pfoten-Kavallerie weiterhin viel Freude haben. (Die Welpen des G-Wurfes im oberen Foto haben uns schon vor Weihnachten verlassen, um ihre      neuen Familien glücklich zu machen .)

Ohne Dackel würde für uns eine schöne Zutat zum Leben fehlen und wir dem neuen Jahr nicht so glücklich entgegensehen können.

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                                                                                                          Ende Dezember 2019 

 

                                                  

   Wo sind die letzten 3 Monate nur geblieben? Der Wurftag am 21. September 2019 ist uns allen in seiner Harmonie noch in ganz lebendiger Erinnerung. Gestern sind nun auch (Gina)- Karlotta und (Gary)-Ferdinand ausgezogen. Frauchen ist schon echt "an die Ohren gekloppt" soll heißen, sie vermißt meine kleine Rasselbande ganz dolle.  Ich nicht so sehr, weil die 5 mich schon ganz schön hart attackiert haben, um noch einmal an meine inzwischen nicht mehr vorhandene Milchbar zu

gelangen.

Wie wir heute erfahren konnten, haben sich die Beiden jeweils in ihren neuen Familien sehr gut eingelebt.  Nach den ersten Erkundungsgängen, Tobe - und Kuscheleinheiten, Absetzen großer und kleiner Geschäftchen und ausgiebigem Futtern, sind beide brav in ihren Schlafboxen eingeschlafen. In den frühen Morgenstunden mußte je ein "Pipigang" nach draußen vorgenommen werden - ansonsten sei die Nacht bei beiden aber ganz ruhig und entspannt abgelaufen. Es wurde nur ein bis zwei Minuten etwas gefiept, aber dann sei wohliges Einkuscheln wichtiger gewesen, als das Vermissen der alten Umgebung.

Wir hier sind ganz sicher, dass auch diese beiden mit ihren neuen Familien jeweils ein tolles Team bilden werden und alle Menschen um sie herum in ihren Bann ziehen können. Sowohl Karlotta als auch Ferdi haben den typischen Dacklelblick voll drauf und werden mit ihrem Charme einfach jeden um die Pfötchen wickeln.

Bei uns ist nun ungewöhnliche Ruhe eingekehrt und wir haben unsere Leute eine Weile ganz für uns. Ihr Menschen habt jetzt Eure Adventszeit.

(Unter uns Mädels nennen wir die Vorweihnachtszeit immer die Zeit der heruntergefallenen Kekskrümel.)

Alle Hundemädels der Kerkener Damhirschwiese wünschen Ihnen/Euch eine tolle Kerzenzeit .

Habt einen schönen 1.Adventssonntag, liebe Leser und Dackelfreunde und bleibt uns Mädels weiterhin gewogen.

Mit lieben Grüßen auch von MinnieMae, Bonnie,EmmieLou, Frenchie und Whoopy

verbleibe ich mit "wuff" und "wau"

Ihre/Eure Fiene

(Mama der Super-G´s)

P.S. Karlotta hat geholfen, die Adventsschale zu dekorieren und Ferdi hat den Briefkasten getestet.

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Ja, nun ist es soweit - der Abschied auf Raten hat begonnen ...........


Nachdem uns am vergangenen Freitag, 22.11.2019 Gregory Peck - pardon Paul in Richtung Sauerland verlassen hat, sind wir mit  Mama Fiene und den restlichen 4 G-Wurf-Welpen am heutigen Sonntag, 24.11.2019 in Richtung Ammerland, genauer Bad Zwischenahn gefahren. Dort haben wir GeorgieGirl und Gladys ihrer neuen Familie übergeben.



Gladys (rechts) und GeorgieGirl (unten) sehen sich sehr, sehr ähnlich - da werden ihre Leute ganz schön die Augen anspitzen müssen, damit immer die richtige Prinzessin gelobt bzw. getadelt wird.


Die drei Quellen der Freude sind ganz schnell in ihre neuen Familien

"eingetaucht" und wir sind ganz sicher, dass da Spitzenteams zusammenwachsen werden.



Paul (rechts) hat an seinem ersten Abend direkt sämtliche Familienmitglieder um seine  Pfötchen gewickelt und mit seinen Leuten 1 A gekuschelt. Alleine brachte er auch nicht zu schlafen - er hatte ein nächtliches Rendezvous mit seinem Frauchen auf der Couch ;-). Toben mit Herrchen und markieren im Garten hat auf Anhieb geklappt. Dem Trainingsfutterball mußte er schon zwei bis drei Anläufe gönnen, aber dann hatte er den Bogen raus und "ab ging die Luzy " .


Die zwei "Neu-Friesengirls"haben die größeren Familiemitglieder -  4 Schweizer Sennenhunde - peu `a´peu kennengelernt  und nach Spiel und Spass haben sie es sich  unter der Rotlichtlampe gemütlich gemacht und ausgiebig geschlafen. Morgen lernen sie dann noch ihre 7 Mitdackel kennen - man wird sehr schnell sehen, wie durch die jungen Wilden eine neue Rudelstruktur entstehen wird .

Wir freuen uns mit Mama Fiene über den jeweils guten Einstand der Süßen. Zwei kleine Glücksbündelchen bleiben uns noch bis kommenden Freitag erhalten, bevor auch sie zu ihren neuen Familien umziehen werden, wo man sie schon mehr als sehnsüchtig erwartet.  Bis dahin werden wir sie noch ein bißchen verwöhnen und das jugendliche Umgestüm in vollen Zügen genießen.

Allen unseren Lesern wünschen wir eine erholsame Nacht und einen guten Start in die neue Woche.

                                             Petra und Jürgen Hammes                                                                                               

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Guten Abend liebe Dackelfreunde,                                                                19.11.2019

heute haben wir Welpen den ganzen Tag verschlafen . Heute Früh um halb 10 Uhr haben unsere Menschen uns in Mamas Schlafkiste gepackt, ins Auto geladen und uns zum Tierarzt gebracht. Die Wurfabnahme stand an - haben sie gesagt. Die Fahrt dahin war auch ganz schön und wir haben uns mucksmäuschenstill in der Kiste verhalten und so unsere Autofahrt genossen. Es fühlt sich lustig an, wenn es so rüttelt und rumpelt. Wir haben die Decke in der Kiste so sauber gelassen, wie Frauchen sie morgens hineingelegt hat. Soviel Lob auf einmal wie heute, haben wir noch nicht bekommen. Unsere Mama durfte auf Frauchens Schoß sitzen und direkt rausgucken. Der Tierarzt und seine Frau waren total nett und freundlich. Wir wurden auf Herz und Nieren geprüft und alle unsere Körperöffnungen wurden eingehend begutachtet -

ganz ehrlich, wirklich alle! Mama hat uns getröstet und ist die ganze Zeit in unserer Nähe geblieben.

(Rechts kuscheln Gladys und GeorgieGirl miteinander und hier unten himmelt Gregory-Paul unsere Mama an.)

Leider wurden wir zusätzlich aber noch gepiekt und ganz dolle gezwickt. Das nannten die Menschen dann Impfung und Chip setzen. Wir sind alle ohne Fehl und Tadel - sprich : kerngesund und putzmunter.

Alle haben wir noch unseren internationalen Heimtierausweis bekommen. Den Wurfabnahmeschein  hat Frauchen an sich genommen, damit sie unsereAhnentafeln beim Verband anfordern kann.

(Hat sie schon via Einschreiben gemacht - braucht man sonst Zwei?)   

Dann war unsere Mama dran. Auch sie wurde gründlich untersucht und wie wir  Welpen zuvor auch  für "top fit"  befunden, Herrchen und Frauchen sind ganz glücklich und besonders stolz auf unsee schöne Mama, die alle hier nur Fiene oder Fienchen rufen.


So langsam regt sich bei uns auch wieder der Hunger - das Mittagessen haben wir wegen leichter Plümeranz ausgelassen - so eine Impfung muss man erst einmal aus dem Körper schlafen, sagt Frauchen. Vielleicht hätte Karlotta nicht unbedingt zusätzlich auch noch den schwarzen Vogel anknabbern sollen ;-).

                                                                                       Auf jeden Fall werden wir ´mal unseren berühmten Chor aktivieren und das altbekannte Lied: " Wir haben Hunger, Hunger, Hunger............" anstimmen.

Mit wauzigen Grüßen Ihre/Eure G-Wurf-Welpen

P.S. Unser Tierarzt hat gerade Gina-Karlotta in der Mache, auf dem Vogelbild ist sie ganz  auf "Krawall gebürstet" und neben dem "Hunger, Hunger Eintrag" sitzt Gary-Ferdinand, der tatsächlich immer am lautesten nach Futter ruft.

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Hallo Leute,                                                                                                      02.11.2019

nun ratet doch einmal, wo ich demnächst wohnen werde - im schönen Hemer ist meine zukünftige Familie heimisch. Mein neues Frauchen und mein Herrchen haben mich heute besucht und sich "schockverliebt" . Na ja, eigentlich haben sie sich ja schon in mein Bild verliebt, aber en natura konnte ich eben besonders punkten. Der Spruch "Die Letzten werden die Ersten sein" bekommt für mich eine ganz neue Bedeutung: erst heute, also als der letzte Welpe habe ich meine Leute gefunden, werde aber als der Erste aus unserem G-Wurf am 22.November von meinen Menschen abgeholt und ab dann nur noch "Paul" gerufen werden.

Hier auf der Damhirschwiese freuen sich alle sehr für mich - und ich erst:

Hahn im Korb bei einer Mehrgenerationenfamilie - was will Dackelchen mehr.

Ich werde mich bemühnen, der beste Freund meiner Leute zu werden und jede Streicheleinheit mit ganz viel Kuscheln erwidern.

Mit "jiff" und "wauz"

Euer Gregory Peck alias Paul

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Guten Tag liebe Dackelfreunde und alle. die es noch werden wollen,        01.11.2019

Frauchen sagt, dass jetzt bei uns die anstrengenste, aber auch die schönste Zeit unseres Aufwachsens angefangen hat. Mama läßt uns höchstens noch einmal am Tag etwas Milch "schlürzen", ansonsten müssen wir unsere Zähne an allem versuchen dessen wir habhaft werden können. Also Pantoffeln schmecken definitiv überhaupt gar nicht!

Wir lieben unser Trockenfutter gemischt mit Möhrchen , Hüttenkäse und ein bißchen Hühnchen mit Reis. Da es aber noch mehr geben muß, probieren wir eben unsere Zähne auch an anderen Dingen aus. Wir Geschwister toben durch das Wohnzimmer und unter Aufsicht mit den anderen Familienmitgliedern - das ist sooooo schön und wir sind danach total groggy. Nach einem erfrischenden Schläfchen und einem leckeren Essen geht es wieder von vorne los. Da wir noch nicht regelmäßig in den Garten gehen, unser Geschäftchen aber trotzdem ansteht, machen wir eben dahin, wo wir gerade sind. Das bedeutet für unsere Leute: wischen, putzen. lüften, Tücher wechseln und Geduld haben. Haben wir die richtigen Stellen auf den Trainingsmatten erwischt werden wir wie dolle gelobt und gestreichelt. Streicheln finden wir ganz toll, aber Lob ist uns noch ziemlich egal.

Fast jeden Tag bekommen wir Besuch -entweder von unseren schon erwachsenen Geschwistern und ihren Leuten, die uns auf der Welt begrüßen und uns begutachten wollen oder von unseren neuen Familien, die sich schon so sehr auf uns freuen und jede Gelegenheit nutzen mit uns zu kuscheln . Herrchen und Frauchen werden nicht müde. von unseren Fortschritten zu berichten und "Loblieder über uns zu singen".

Unser kleiner Bruder sollte ja eigentlich nach Xanten ziehen, leider ist er aber dem Hauswirt der Neu-Hundeeeltern nicht willkommen. Da sich auch andere Menschen  in Gregory verliebt haben, bekommt er morgen ganz speziellen Besuch, auf den sich unser Frauchen ganz besonders freut (Der Grund für diese Freude wäre aber ein sogenannter Insider.)

Wir werden in den nächsten Tagen berichten, wie sich alles ergeben hat,

Ganz liebe wauzige Grüße senden

                                                                    die G-Wurf-Welpen.

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 Grüß´Euch/Sie, liebe Leser,                                                                  27.Oktober 2019

soeben sind meine neuen Menschen vom Hof gerollt. Ich weiss jetzt, dass ich bald in Borken leben werde.  Zwei muntere, total liebe Kinder und ihre Eltern werden nach meinem Auszug hier immer mit mir spielen, mit mir spazieren gehen, mich versorgen und mich hoffentlich mein ganzes Dackelleben lang sehr, sehr liebhaben - meine Mama und meine Menschen haben sehr genau hingeschaut und sind sich sicher, dass ich ein Glückslos gezogen habe.

Jetzt sucht nur noch mein kleiner Bruder eine Familie, die er glücklich machen darf und die ihn auf Händen tragen wollen, wenn er ´mal nicht mehr laufen kann. In unserem Alter sind wir noch nicht so gut zu Fuß...........

Meine Leute und ich freuen uns sehr über diese nette Familie und ihre Bereitschaft, die Verantwortung für mich zu übernehmen.

"Mit "wauz" und "jiff"

Euer/Ihr

Gary John Hall

alias ?????

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Mann oh Mann war das schön in der Sonne am                                 26.Oktober 2019 -  allerdings hat uns das Modeln nur sehr bedingt gefallen:

Frauchen hat uns doch glatt als Herbstdeko zu den Kürbissen gepackt!!!

Gary John Hall und Gregory Peck von der Kerkener Damhirschwiese (oberes Foto) sind recht dekorativ auf Kürbis und Weinlaub, aber uns alle 5 in einen Korb zu packen war mir echt zuviel - ich bin ausgestiegen und habe solo posiert (rechts neben dem Korb mit dem orangem Halsband).

Also, zuerst sind wir ein bißchen auf dem Rasen herumgerobbt und haben dort auch Pipi gemacht. Es hat schon lustig gekitzelt, als wir über das Gras geschobelt sind. Frauchen hat uns dann aber flott gepackt und in den besagten Korb gesetzt und nach der Fotosession nach drinnen verfrachtet - damit wir nicht auskühlen sollten hat sie gemeint. Zugegebenermaßen war es drinnen in unserer Schlafkiste durchaus noch einmal gemütlicher als in der Herbstsonne draussen, aber es hat uns soooo schön müde gemacht. Wir haben wunderbar geschlafen und toll von den Außenabenteuern geträumt, nachdem wir uns in unsere Kuscheldecke gedreht hatten.

Herrchen und Frauchen sind, wie sie sagen sehr stolz auf uns und unsere Entwicklung und planen für den kommenden Sonntag eine Familienzusammenführung mit unseren Schwestern und Nichten - aber nur unter Aufsicht im Wohnzimmer. Wir sind schon ganz gespannt, wie das wohl sein wird.

Gespannte wauzige Grüße an alle Leser von mir und allen anderen Mitgliedern der hiesigen 4-Pfoten-Kavallerie

Ihre/Eure

GinaKarlotta

P.S. Frauchen nennt mich immer "´nen ganz fixen Dutt", weil ich alles zuerst entdecke: z. B. wie man die Augen öffnet, seine eigenen Beinchen benutzt, festes Futter und Trinkwasser zu sich nimmt und wie man unauffällig aus dem Laufstall verschwindet.

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Moin, moin liebe Leser,                                                                         23.Oktober 2019

wir futtern was das Zeug hält, spielen wie die Weltmeister, schlafen wie die Engelchen, entdecken, benagen und verschleppen (wir können einfach alles gebrauchen) was nicht bei 3 auf dem Schrank verstaut wird und sind suuuuuperniedlich und kuschelig. Wer sind wir? Klar, das war ja wohl nicht schwer zu erraten. Hier melden sich die zwei Prinzen  und die drei Prinzessinnen des  G-Wurfes zu Wort:                                                                                  ( Gina Karlotta)

Seit unsere Zähne kommen, bleibt Mama lange weg ;-(.  Nur noch zweimal am Tag dürfen wir die Milchbar in vollen Zügen leeren - was wir auch so intensiv tun, dass Mama mit uns danach ein Kuschelschläfchen halten muss - sie, weil ihr das Saugen und Kniepern unserer Zähnchen schon ziemlich zusetzt und wir, weil wir uns voll ins  Zeug legen und erst                                                             (Georgie Girl und Gladys) einmal wieder neue Kräfte tanken müssen. Bekanntlich geschieht das automatisch im Schlaf. Wenn wir wach sind und ein Mensch in der Nähe ist,  üben wir den Dackelblick, damit wir unsere zukünftigen Herrchen und Frauchen um die Pfoten wickeln können. Die Zwischenzeiten füllen wir mit herumjagen, kleinen Kämpfchen unter Geschwistern und Entdeckungstouren aus. Seit GinaKarlotta den Ausgang aus dem Laufstall entdeckt hat, haben wir fast das ganze Wohnzimmer unserer Leute zur Verfügung. Man kann zwar auf dem glatten Holzboden nicht so gut laufen - es ist eher ein Schlittern oder Stolpern - aber es gibt ja soooo viel zu entdecken. Manchmal sind wir aber in unserem Laufstall gefangen. Mit lautem Rufen locken wir unsere Menschen an, dackelblicken ein- oder zweimal ganz gezielt und schon dürfen wir wieder auf Tour gehen. So einfach habt ihr Menschen es wohl nicht, oder?

Unsere Leute sagen, dass wir alle einen ganz unterschiedlichen Charakter hätten und das sei schon mit unseren knapp 5 Wochen ganz deutlich festzustellen. Wir drei Mädchen sind daher auch bereits gezielt unseren neuen Familien zugeordnet worden. Man freut sich schon sehr auf uns.

                                                                                                               (Gary John Hall)

Unsere Brüder warten noch auf liebe Menschen, die den kleinen Märchenprinzen ein tolles neues Zuhause bieten mögen.

                                                                                                                     (Gregory Peck)

Da die Sonne aus allen "Knopflöchern" scheint, hat Frauchen uns in den Garten eingeladen.

Also anstellen zum Verladen in den Transportkorb - und los geht es in ein neues grünes Abenteuer. Wir sind ´mal gespannt, wie es sich anfühlt, wenn einem beim Pipimachen das Gras am Bäuchlein kitzelt. (Erzählen wir beim nächsten Eintrag.)

Bis ganz bald mit freudigem "jiff-jiff"

Ihre/Eure

G-Wurf-Welpen

von der Kerkener Damhirschwiese

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Guten Tag, liebe Dackelfreunde,                                                          15.Oktober 2019

Na, da sind sie ja endlich, die goldenen Oktobertage  - wir haben sie bisher echt genossen..... Meine Welpen und ich waren zum ersten Mal gemeinsam mit unseren Menschen unterwegs auf dem Grundstück. Zugegebenermaßen wurden die Welpen getragen und die hatten nach 10 Minuten genug von den vielen neuen Eindrücken. Also haben wir sie wieder nach innen bringen müssen, aber schön war es doch so mit der ganzen Familie in der Sonne .......

Die Kleinen haben ihren ersten Umzug hinter sich. Der Welpenlaufstall im Wohnzimmer ist jetzt für die nächsten 5 - 6 Wochen ihr Zuhause. Ich bin ganz oft bei ihnen, gehe aber auch mit den anderen Mädels auf Patrouille.

Gestern hatten wir z.B. ´mal wieder Rindviehalarm. Da hatte doch wieder so eine Kuh ihrem Bedürfnis nach saftigem Gras nachgegeben und war über den Zaun auf unser Grundstück übergesetzt. Wir haben zu fünft erfolgreich verhindert, dass die auch noch auf unsere Wiese gekommen ist - Teamwork ist eben unschlagbar und ich bin als Teamleiter einfach unersetzlich, da müssen Mutterpflichten eben kurz warten.

So langsam brechen bei den Welpen die Zähne durch und ich mag nicht mehr sooooo oft zum Säugen kommen. Frauchen versteht mich und deshalb füttert sie die Lütten schon mit eingeweichtem Welpenfutter und etwas frischem Fleisch mit Reis. Das mögen alle sehr gerne. Mit Feuereifer und ganzem Körpereinsatz wird gespachtelt was das Zeug hält. Für mich bleiben immer die Reste und die Arbeit, die kleinen Schmandbären wieder zu säubern. Bald sollten sie allerdings die "Napfmanieren" gelernt haben und sich nicht mehr so dolle eins..... .         

Bereits jetzt steht es fest, dass zwei meiner Mädels ins Ammerland ziehen werden, wo sie gemeinsam frischen Wind in ein tolles Dackelrudel bringen dürfen. Meine dritte Tochter bleibt in der Nähe in Duisburg - vielleicht wird auch sie auf ihre ureigenen Art zum Therapiehund?

So, draußen hat es doch tatsächlich schon wieder eine Kuh - diesmal am Grill. Frauchen sagt, dass soetwas auf den Grill gehört, aber nicht in lebendigem Zustand.

Ich gehe schnell nachschauen, melde mich aber vorher mit lieben "waus" bei allen Lesern ab.

Ihre/Eure Fiene.

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                                                                                                 Mittwoch, 09.Oktober 2019

Wer hat eigentlich die Mär vom "goldenen Oktober" in die Welt gesetzt? Seit wir die Augen geöffnet haben, hat sich die Sonne kaum blicken lassen. Deshalb sind auch unsere Ausflüge in den Garten bisher ausgefallen. Herrchen ud Frauchen schaffen zwar immer tolle Abwechslung für uns, aber wir würden sehr gerne erfahren, wie sich Sonne auf dem Pelzchen anfühlt.

Na ja, vielleicht wird das noch - Zeit haben wir genug.

In der Zwischenzeit wachsen und gedeihen wir - so sagen unsere Leute jedenfalls. Hier sind wir zum ersten Mal in unserer Transportkiste. Damit werden wir jetzt immer zusammen mit Mama aus dem Welpenzimmer auf die Spielcouch getragen. Wir sind nämlich noch keine Streckenläufer. Uns ist es momentan noch viel lieber, an der Mama zu hängen oder es uns auf unseren Menschen gemütlich zu machen. Davon wird zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden. (Frauchen wartet immer noch auf besseres Fotolicht.)


Bis ganz bald grüßen Ihre/Eure

G´s von der Kerkener Damhirschwiese

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Liebe Leser,                                                                                             06.Oktober 2019

obwohl der heutige Sonntag total verregnet und trübe daherkommt, geht es mir einfach supergut. Ich werde mit so vielen leckeren Sachen verwöhnt,  mehrfach täglich werde ich gebürstet und gestreichelt, man massiert mir den Bauch, kümmert sich vorbildlich um meine Kinder und läßt mich andauernd spüren, wie stolz man auf mich und meine Welpen ist.

Zur Freude aller haben am Freitag/Samstag/ Sonntag meine Welpen ihre Augen geöffnet und fangen an, in das Licht zu blinzeln. Die drei Mädchen waren schneller als die Jungen, wobei die kleine Gina-Karlotta den absolut "ersten Blick" riskiert hat. Noch können die Schätze nicht wirklich gucken, aber für Entzückensbekundungen reicht es allemal.

Leider läßt sich wegen des trüben Wetters kein gescheites Foto machen - jedenfalls nicht ohne Blitz, den wir allerdings wegen der empfindlichen Babyaugen noch vermeiden wolle. Ich bitte daher alle um etwas Geduld. Frauchen hat fest versprochen, bald ein paar Fotos  nachzuliefern.

Noch ein paar Tage, dann bekomme ich etwar mehr Ruhe und der Frieden meiner Menschen ist vorerst vorbei:

die Welpen bekommen Beifutter, ergo mache ich nicht mehr unbedingt hinter ihnen sauber. Ich kann meine Milchproduktion etwas runterfahren und die Kleinen auch schon ´mal etwas länger alleine lassen. Ich sehe schon wieder Herrchen und Frauchen mit diversen Tüchern hinter den Welpen herhechten, sobald sich ein Bächlein oder etwas Größeres ankündigt und die Zeit zum Transport nach Draußen nicht mehr ausreicht. Unsere Menschen überlegen schon, wann wir in das Wohnzimmer in den großen Auslauf umziehen sollen....

Die Babys werden zu der Zeit schon alt genug sein, um mit Bonnie, EmmieLou und Frenchie Kontakt aufzunehmen. MinnieMae darf mir jetzt schon ab und an bei der Pflege ihrer Halb-Geschwister helfen. Sie ist da ganz wild drauf, also lasse ich sie. Mit den vorherigen Würfen hat sie sich durchaus schon eine gewisse Erfahrung angeeignet und sich als gute Helferin erwiesen.

So, ich werde ´mal schauen, ob nicht der nächste Wellnesspunkt fällig ist und mich in die Obhut meines Frauchens begeben, bevor es wieder Zeit ist,  die kleinen Herzensbrecher an die Milchbar zu bitten. Dabei klingeln mir schon die Ohren von dem vielen "oh, guck doch mal - wie süß".

(Wie ich diese Aussagen bewerte, habe ich ja schon im Vorfeld mehrfach kommentiert.)

Allen Lesern wünsche ich einen gemütlichen Sonntag.

Meine Mensch-Hund-Patchwork-Familie läßt vielmals grüßen und ich schließe mich

wie immer ganz wauzig an.

Ihre/Eure

Fiene

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Yipeeh, yipeeh, jeeh-                                                          Samstag, 27.September 2019

endlich dürfen wir bekanntbellen, was uns nun schon seit einer Woche auf der Zunge brennt:

Auch hier bei uns ist wieder neues Leben in die Wurfkiste eingezogen! Eigentlich sollte unsere Mama/Oma Fiene gar keine Kinder mehr bekommen, aber unsere Menschen haben sich von diversen Fachleuten davon überzeugen lassen, dass es für "eine so wunderschöne Hundedame noch viel zu früh für den Ruhestand sei". Deshalb haben sie für Fiene und ihren Friedrich nochmals ein Treffen organisiert, welches auf Anhieb von Erfolg gekrönt wurde.

Seit Samstag, 21.September dreht sich hier wieder fast alles um die neuen Welpen und ihre Mama. Der frischgebackenen Mama und ihren Kleinen geht es ganz ausgezeichnet - alles gesund und sehr munter.

Der vergangenen Samstag war ein wenig merkwürdig für uns. Frauchen hatte uns einen großen Spaziergang versprochen, weil Herrchen aushäusig  ein Seminar abhalten mußte, welches ihn für ein paar Stunden beschäftigen sollte. Herrchen rollt also vom Hof und Frauchen wollte unserer Mama/Oma das Halsband anlegen (wir hatten unsere schon an und haben aufgeregt gewartet). Plötzlich hat Frauchen uns aber nur je ein Leckerchen gegeben und uns in die Küche "verbannt". Ohne ein Wort der Erklärung ist sie dann mit Fiene in den hinteren Teil des Hauses verschwunden und erst nach 2 Stunden und 5 Minuten alleine wieder erschienen. In der Zwischenzeit wurden wir durch Frauchens Schwester vor die Tür gelassen, damit wir wenigstens auf dem Grundstück stromern gehen konnten - war wohl nix mit Spaziergang haben wir noch gedacht.

Was da im Schlafzimmer passiert war, wissen wir nur durch Erzählungen unseres Frauchens, welchen wir nun schon mehrfach gelauscht haben. Wir hatten uns nur gewundert, warum aus dem Schlafzimmer ein roter Lichtschein drang - hatte Frauchen da etwa ein Rotlichetablissement eingerichtet? SCHERZ!!!

Ihr Menschen plant immer alles und versucht für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein, aber wir Hundedamen haben manchmal eben ganz andere Ideen davon, wann und wo etwas passieren soll.

Um es kurz zu machen: die Welpen sind auf dem Bett unserer Menschen geboren worden. Alles sei komplikationslos und harmonisch verlaufen. Es sei ein echtes Frauending gewesen - die werdende Mama und die stolze "Menschenoma"ganz allein . Mama Fiene hat sich den Platz erkoren, an dem sie sich am wohlsten und sichersten gefühlt hat, um  ihren definitiv letzten Wurf zur Welt zu bringen.

Frauchen ist noch immer ganz entzückt. Der geneigte Leser kennt das ja schon aus der Vergangenheit: ständig gibt es wieder diese hohen "ach, wie süß"- Rufe.

Sei es drum - von den Leckerchen und Extra-Streicheleinheiten bekommen wir jedenfalls auch reichlich ab.

Es wird noch eine Weile dauern bis wir mit den Osels durch das Wohnzimmer und später über die Wiese toben dürfen, aber bis dahin ist es hier schön kuschelig und trotz der Warterei kein bißchen langweilig.

Es grüßen wauzig

MinnieMae, Bonnie, EmmieLou, Frenchie

und Jack-Grummel pardon Jack-Russell

Whoopy

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Liebe Leser,                                                                                      23.September 2019

gut Ding will Weile haben - so sagt Ihr Menschen doch immer , oder? Unsere Menschen sind zwar nicht abergläubisch, aber dem Freitag, den 13. mochten sie dennoch nicht so gerne trauen. Deshalb freut es uns heute umso mehr, als wir eine schöne Nachricht zu unserer Freundin, der Kaninchendackeldame Tessie aus Panningen in den Niederlanden verkünden dürfen. Die süße Maus hat nämlich am besagten Freitag, dem 13.September drei wunderschönenen Welpen das Leben geschenkt:

Die Söhne Aruso und Ajax und die Tochter Angie erfreuen sich ebenso bester Gesundheit wie ihre stolze Mama.

Tessie hält sich für eine Tigerin - jedenfalls verteidigt sie ihre Kinder so vehement und kompromislos;-). Ihre Mitdackel Cindy, Lizzy und Buddy kriegen da keine Schnauze an den Nachwuchs.

Der erste Wurf der "Herzensbrecher von Montgomery" ist geboren und ab sofort ist Freitag, der 13. für uns alle ein gutes Omen für alle weiteren Würfe.

Wir Mädels von der Kerkener Damhirschwiese und unsere Menschen gratulieren ganz wauzig / herzlich und wünschen den Welpen schon jetzt tolle Familien, bei denen sie nicht unbedingt wirklich Herzen brechen, sondern das ganze Haus mit Sonnenschein und guter Laune füllen dürfen.

Es wünschen Ihnen/Euch einen tollen Start in die neue Woche

Whoopy, Fiene, MinnieMae, Bonnie, EmmieLou und Frenchie


P.S. Alle Zwerge haben jeweils ein tolles Zuhause gefunden.


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                                                                                                                            09. September 2019

Hier nun endlich ein aussagekräftiges Foto von Peach.  Es ist entstanden auf einem Spaziergang in der Dingdener Heide. Frauchen hatte zwar die Leinen vergessen, aber weil man auf das Gelernte vertraut hat, konnte  der Spaziergang auch ohne fortgesetzt werden. Die Spätsommersonne und die Landschaft wurde ganz ausführlich genossen . Peach und Easy, ihr habt das ganz toll gemacht!

Wauzige Grüße

Ihre/Eure

Fiene

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                                                                                                             09.September 2019

Unser Sonntag war wieder einmal ganz super-duper-wunderschön - meine D-Wurf-Tochter Peach und ihr Kumpel Easy konnten ihre lieben Menschen zu einem Besuch bei uns überreden. Das war vielleicht eine Wiedersehensfreude !!! Frenchie kannte die beiden ja noch gar nicht und wollte gleich Easy für sich alleine beanspruchen, aber da hatte MinnieMae schwer etwas dagegen. Der schicke Junge sei aber so etwas von ihr Freund und schließlich hätte sie da voll die älteren Rechte. Easy hat etwas an Gewicht zugelegt und hat ein wohlproportioniertes Gebäude entwickelt, wie Ihr Menschen so sagt.  Man sieht das Pärchen weiter unten zusammen mit Basti. In einem funktionierendem Rudel regelt man solche Sachen ganz ruhig und ohne viel Aufwand. Meine beiden Töchter haben sich daher schnell geeinigt: Minnie und Easy haben zusammen getobt und gekuschelt und Frenchie hat ihre Gastgeberqualitäten an Peach ausprobiert, indem sie ihr alle Lieblingsplätze auf der Wiese und die vielen Wühlmauslöcher gezeigt hat. EmmieLou, Bonnie und ich haben uns so viele Streicheleiheiten von den Menschengästen abgeholt, wie die zu geben bereit waren. Den einen oder anderen Kuchenkrümel haben wir auch ergattern können. War für meinen Geschmack aber etwas zu obstlastig - es gab Pflaumenkuchen. Whoopy war nicht besuchsbereit und hat deshalb den ganzen Nachmittag auf Herrchens Bett verschlafen (irgendwie beneidenswert ;-).....).

Ansonsten sind wir aber alle voll auf unsere Kosten gekommen, denn Basti, der Sohn von Peach´s Leuten hat mit uns allen ganz toll auf dem Boden gekuschelt. Zum Dank haben wir ihn dolle geputzt, damit auch er endlich ein so dichtes Fell wie wir bekommt. Allerdings denke ich mir, dass das wahrscheinlich vergebene Liebesmüh´war, denn Menschenwelpen bekommen allenfalls nur im Gesicht brauchbares Fell - und dann auch nur die Jungs. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, ist mir als Vollfellträger auch ziemlich wurscht.

Meine Tochter Peach ist eine wunderschöne junge Hundedame geworden. Mit einigem Stolz habe ich gehört, sie sei ganz die Mama - will sagen, sie sähe mir schon sehr ähnlich.  Auch ihr Wesen sei mehr als angenehm. Hierzu muß ich allerdings sagen, dass das nicht mein alleiniger Verdienst ist - Traumpapa Friedrich ist zu 50 % beteiligt. Wie ich auf Fotos gesehen habe, hat der neben meinen Söhnen und Töchtern auch noch viele andere tolle Kinder. Ich bin aber nicht eifersüchtig (sind wir Hundedamen nie), weil er nämlich nur mich sieht, wenn wir uns gegenseitig besuchen.

Easy war nach den Tobetouren mit MinnieMae so müde, dass er glatt auf der Couch eingeschlafen ist, während sich unsere Leute angeregt unterhalten haben. Wenn nur alle Sonntage so schön verlaufen würden, wie der Gestrige. Ich werde einmal anregen, ein solches Programm öfter anzusetzen. Es scheint den Menschen ebensoviel Freude gemacht zu haben, wie uns Mädels

von der Kerkener Damhirschwiese,

besonders mir

Ihrer/Eurer Fiene.

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Heute ist schon der 30. August 2019 ? Na, da haben wir aber lange nichts mehr von uns hören lassen......

Wie sagt Ihr Menschen aber  doch immer so schön: keine Nachrichten sind eben auch gute Nachrichten.  So war es dann auch bei uns.

Wir waren einfach viel zu beschäftigt, um unser Frauchen noch zum Schreiben zu bringen. Seit Monatsbeginn haben wir gefühlt jeden Tag Besuch bekommen oder waren zu Besuch bei unserer inzwischen ganz schön weitverbreiten Verwandtschaft.

Uns macht das immer einen Riesenspaß, aber Frauchen scheint etwas zu schwächeln. Jedenfalls ist sie abends meistens viel zu müde um das Computerdings noch anzuwerfen und unser Diktat in die Tasten zu hämmern.

Von zwei Terminen möchten wir berichten und Sie/Euch teilhaben lassen.

Wie schon angekündigt, hat uns unsere süße Lucy, die Therapiehündin mit ihren lieben Menschen besucht. Wir haben Lucy unsere "Wühlmausjagdgründe" gezeigt, aber sie hatte daran keinen Spaß - sie wollte lieber mit den Menschen gemütlich kuscheln und lauschen, was die sich so zu erzählen hatten. Da wir gute Gastgeber sind und ebenfalls fürs Leben gern auf unseren Leuten ´rumhängen, haben wir uns flugs angeschlossen. Da es draußen etwas zu kühl war, sind wir komplett auf die Couch umgezogen. Lucy weiß immer noch ganz genau, an welcher Stelle man abspringen muß, um problemlos zu seinem Lieblingsplätzchen auf dem bevorzugten Menschenschoßzu landen.

Wir leben hier jetzt mit drei Generationen unter einem Dach und das ist ganz wundervoll. Wir lernen voneinander und helfen einander - unsere Menschen finden das auch sehr schön. Deshalb sind sie auch so froh über die vielen schönen Kontakte, die durch uns entstanden sind. Lucy´s Menschen haben unseren Menschen ihre Hilfe bei allen möglichen Projekten angeboten, welche sehr gerne bei Gelegenheit angenommen wird. Für uns bedeutet das auf jeden Fall wieder eine schöne Familienparty!!!!

Letzte Woche kam dann der schon angekündigte "Zupftermin".  Trotz des Schönheitsprogramms hatten wir einen echt schönen Tag:

Buddy, Cindy, Tessie und Lizzy waren mit von der Besuchspartie - war das Klasse als Rudel über die Wiesen zu stürmen, uns gegenseitig zu jagen und alles zu verbellen, was uns unter die Augen kam.  10-stimmig hat das so richtig "wums"!!!

Leider wurden wir immer wieder unterbrochen, weil unsere Leute wie sie sagten

" ihr eigenes Wort auch noch verstehen wollten". Anscheined haben die schlechte Ohren oder sie haben sich von uns Dacklen abgeschaut, einfach ´mal nicht so richtig hinzuhören ;-) - sonst hätten sie sicherlich alles gehört, was gesprochen wurde.

Nach und nach waren wir alle dran: Frauchen hat Whoopy und Fiene einfach nur bürsten müssen und nach jeweils 5 Minuten waren die fertig. Puhhh - bei  uns hat jede von uns ca. 40 -50 Minuten stillhalten müssen, bevor wir wieder ins Spielgeschehen eingreifen durften. Am längsten hat Bonnie gebraucht - da kam aber auch eine Wolle ´runter. Herrchen meinte, das sei schon fast genug, um daraus eigenen Wolle zu machen - aber einen Pullover aus unseren Haaren wollte er auch nicht haben. Da würde ihn ja jeder fremde Hund anknurren - was soll das denn heißen????

Unsere Menschen werden immer wieder gefragt, wie oft man uns trimmen bzw.   zupfen muss.

Ja, das sei schwer zu sagen, es ist individuell sehr verschieden. Haarstruktur, Haarmenge, Hundealter, Geschmack des Halters und, und, und alles spielt da eine Rolle. Grob gesagt, sollte man uns mindestens zweimal im Jahr zum Hundewellness-Fiseurtermin anmelden. Manche von uns müssen bis zu vier Mal unter kundige Menschenhände, manche (wie z.B. Fiene) brauchen das einfach nie.

So, liebe Dackelfreunde, das war es für heute - wir werden jetzt einmal die Küche aufsuchen und unser Abendessen anmahnen.

Es grüßen mit "wuff" und "wau"

Ihre/Eure

Mädels von der Kerkener Damhirschwiese.

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Guten Tag, liebe Leser,                                                                             20.August 2019

ich habe wirklich viel Glück mit meinen Menschen und meinen Kindern und Enkelkindern. Warum das so ist? Ganz einfach :

Es vergeht fast keine Woche in der nicht wenigstens eines meiner Kinder oder Enkelkinder zu Besuch kommt. Das ist immer schön für mich und die anderen Mädels hier auf der Damhirschwiese. Wir haben viel Spaß zusammen und auch unsere Menschen verstehen sich prima. Die Extraleckerchen werden uns zwar immer von den Mahlzeiten abgezogen, aber die Freude über unsere Zusammenkünfte wiegt das allemal auf.

Sonntag war meine Therapiehund -Tochter Lucy da - die lernt fast alles. Jetzt kann sie sogar schon den Menschen die Socken ausziehen. Frenchie hat es auch versucht, hat aber nicht genug Geduld für solch ein Unterfangen. Lucy ist und bleibt eine echte Ausnahmehündin. Vorhin hat Max mit uns die Wiese unsicher gemacht und jetzt erwarten wir Sir Henry - meine feschen Söhne machen überall Eindruck und dementsprechend stolz bin ich auf die zwei.

Am Freitag kommt meine Tochter Cindy - die schlägt sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe: wir beide können ´mal wieder zusammen kuscheln und uns über Kinder austauschen und meine Enkeltöchter Bonnie und EmmieLou können von ihrer Mama begutachtet werden.

So haben wir alle etwas von den Familientreffen. Es festigt unsere Bande und unsere Menschen haben Gelegenheit sich über uns auszutauschen. Dass dabei für unsere Leute ganz tolle Freundschaften entstanden sein, ist ein traumhafter Nebeneffekt, der immer wieder hervorgehoben wird und der sehr wertvoll für uns alle ist.

Es grüßt eine zufriedene, ganz glückliche Mama und Oma

Fiene

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  Guten Tag, liebe Dackelfreunde,

am heutigen 12.August darf ich mich zu Wort melden. Wie dem geneigten Leser ja bekannt ist, lautet mein offizieller Name "Ebony´n´Red". Bisher werde ich eigentlich nur "Bonnie" gerufen und ich höre auch wirklich sehr diszipliniert auf meinen Namen. Seit ein paar Tagen rufen meine Leute mich aber nur noch "Wuschelqueen" oder "kleines Haarmonster" - gibt es dafür einen Grund? Ich finde das nicht, mir gefällt meine Haarpracht ! Allerdings habe ich soviel Unterwolle (sagt Frauchen), dass ich nun jeden Tag gebürstet werden muss. Das widerum gefällt mir gar nicht, weil es unter den Armen, pardon Vorderpfoten, immer so ziept. Da hat es meine Oma Fiene viel, viel besser: einmal in der Woche geht Frauchen mit der Bürste über den Rücken und schon ist die Sache mit der Fellpflege erledigt.

Na ja, da muss dann eben das Frauchen meiner Mama Cindy wieder aktiv werden. So ein Familientreffen entschädigt sehr gut für den Schönheitstermin. Sobald nämlich das Trimmprogamm, bei dem man absolut stillhalten muss und manchmal sogar festgehalten wird - mpfhh -  erledigt ist, dürfen wir nach Herzenslust miteinander toben gehen. Das letzte große Rupfen hat Anfang Juni stattgefunden, bevor wir alle zur Ausstellung gefahren sind

(siehe weiter unten auf dieser Seite ;-).....).

Am Wochenende waren wir Youngsters mit unseren Leuten zu Besuch in einem Nichthundehaushalt (...das es soetwas überhaupt gibt...). Wir drei waren aber ausdrücklich mit eingeladen worden. Herrchen und Frauchen waren total stolz auf uns: wir haben uns nämlich super-duper-vorbildlich verhalten und dem schlechten Ruf von uns Dackeln den Todesstoss versetzt. Wir seien ja soooo lieb und aufmerksam gewesen, man habe uns gar nicht bemerkt, solch kuschelige Wesen seien ja wirklich etwas ganz Beruhigendes......

Man kann sich vorstellen, wie stolz unsere Menschen waren!!!!!

Allerdings hatten wir auch, besonders bei Frauchen, so ein ganz kleines Bißchen  etwas wieder gutzumachen:

Am Freitag haben wir dem Wollkorb ausgeräumt und mit den Wollknäueln fangen und jagen gespielt. Dabei haben wir laut Herrchen so ca. 100 Fäden durch das Wohnzimmer gespannt - das sah aus wie ein total buntes Spinnenenetz, nur eben viel größer. Da Frauchen  einkaufen war, mußte Herrchen alles wieder Aufwickeln . Mit dem Entwirren hat das aber so gar nicht geklappt und deshalb hat Frauchen am gestrigen Sonntag gute 3 Stunden gebraucht, um wenigstens die Wolle der angefangenen Projekte zu retten.

Dank uns hat Frauchen die Ruhe weg, deshalb haben wir alle gemütlich rund um sie herum auf der Couch gelegen und ihr möglichst nicht geholfen, die Wolle zu entwirren. Hat super geklappt! Nachddem wir sie ausgiebig für ihre Ausdauer mit einer Riesenkuscheleinheit und ganz vielen Hundeküsschen belohnt haben, war sie uns auch scheinbar nicht mehr böse.

Nur ihren Wollkorb hat sie jetzt für uns unerreichbar in ein anderes Zimmer geschafft. Ist uns der  Spass vielleicht doch nicht so ganz verziehen?

Wie auch immer - heute ist es angehm sonnig und leicht windgekühlt - ich gehe jetzt zu den anderen ( die lassen grüßen) auf Mäusepirsch.

Mit freundlichen "wuff-wuff"

Ihre/Eure

Bonnie

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Liebe Leser,                                                                                                                     

wir Mädels hatten heute einen aufregend-schönen Tag: mein Schatz Friedrich und sein Kumpel, der braunhaarige Vitus haben uns in Begleitung ihres lieben Frauchens Francina besucht. Mann oh Mann, das Frauchen kann vielleicht Hundekekse backen, sage ich Euch - ich könnte mich davon ausschließlich ernähren. Allerdings geht das gar nicht, denn ich muß auf meine schlanke Linie achten. Damit mir auch das kleinste Kekschen nicht die Tour vermasseln kann, sind wir gemeinsam über das Grundstück getobt. Das haben wir so ausgiebig getan, dass wegen der paar Extra-Leckerchen bestimmt nix auf meine Rippen kommt.

Das gemeisame Sonnenbad haben wir aber auch sehr genossen ;-).

Vitus hat sich sehr gut von seiner zweiten Bandscheiben-Operation erholt.  Auch er hat die Wiese von vorn nach hinten intensiv erkundet und dabei die eine oder andere Wühlmaus echt nervös gemacht.

Nervös ist ein gutes Stichwort - Friedrich war etwas verwirrt über die geballte Frauenpower hier bei uns auf der Damhirschwiese. Zudem hat Vitus recht eifersüchtig auf das Machogehabe seines Kumpels Friedrich reagiert und ihn deutlich angemotzt. Sein Frauchen hatte da aber ein probates Mittel in petto. Der braune "Knurrhahn" wurde kurzerhand zur Erholung in seinen Buggy verfrachtet - und schon war Ruhe zwischen den ansonsten harmonischen Freunden.

Nach einem wunderschönen Nachmittag sind die Besucher wieder heimgefahren und wir Mädels haben uns in unseren Körbchen ausgeruht.

Das war sooooo schön heute - hoffentlich kommt bald wieder Besuch.

Wauzige Grüße

Ihre/Eure

Fiene

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Den heutigen Sonntag, 28. Juli 2019

lassen wir heute einmal ganz ruhig angehen. Es war einfach zu heiss in den letzten Tagen. Wir Fellträger hatten echt zu kämpfen. Plantschbecken,

kalte Unterlagen und nasse Handtücher haben uns über die Zeit gebracht . Frauchen hat uns mit leichter Kost und zusätzlichem Calcium versorgt und auf lange Spaziergänge verzichtet. Unsere Pfoten danken es ihr:  es macht echt keinen Spaß, wenn man glühend heissen Asphalt überqueren muss . Mehr als zwei von uns kann sie nicht tragen und so hätten immer 4 von uns laufen müssen. Den größten Teil der Strecken können wir zwar auf Grünland oder Acker zurücklegen, aber die Übergänge haben alles recht unerfreulich gestaltet.

Heute ist es hingegen angenehm kühl, wir nutzen die große Wiese und buddeln nach Wühlmäusen. Buddeln ist ein gutes Stichwort:

Anscheinend wollen unsere Menschen unsere Buddelleidenschaft etwas beschränken. Gestern haben sie angefangen, entlang unseres Zaunes so doofe Steinplatten zu verlegen..... Angeblich sei es zu unserem Schutz, damit wir nicht versehentlich unter dem Zaun durchbuddeln und uns dann auf dem Grundstück verirren oder auf die Straße düsen. Wir empfinden das irgendwie als Einschränkung unserer Entscheidungsfreiheit. Wir haben doch gar keinen Grund, uns aus unserem Zuhause zu wühlen und würden das bestimmt auch niiiie tun - es sei denn, die Gelegenheit wäre unwiderstehlich ;-).

Wie dem auch immer sei, wir nehmen das als Fürsorge hin und werden eben innerhalb unserer Grenzen den Wühlmäusen den Garaus machen. Die eigentlich ganz putzigen Tierchen richten leider viel Schaden an. Den einen oder anderen Busch haben die Teile von unten entwurzelt (einfach aufgefressen) und Frauchens geliebten Reine-Claude-Baum zum Sterben verurteilt. Überall haben sie ihre Löcher und Gänge gemacht. Für uns ist das ganz nett, jeden Tag gibt es nämlich neue Löcher zu erschnüffeln. Herrchen schimpft immer, weil er dauernd über die Minigräben stolpert.

Nun, dann werden wir unsere geballte "Girl-Power" jetzt  in den Garten bewegen und zur Jagd bellen.

Allen unseren Lesern wünschen wir einen erholsamen kühlen Sonntag und verbleiben

mit wauzigen Grüßen

Ihre/Eure

Mädels der

4-Pfoten-Kavallerie

P.S. Wenn unsere Leute mit ihrer Steinaktion fertig sind, werden wir uns dazu melden und auch ein Foto zeigen.....

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Hallo von der Kerkener Damhirschwiese,                                     Samstag, 20.07.2019

ach, wie haben wir uns vorhin gefreut, als überraschend die Enkel von Herrchen und Frauchen mitsamt ihren Eltern auf unseren Hof geradelt kamen

- allerdings aus recht verschiedenen Gründen ;-).

Unser Hundeflüsterer-Freund Arne hat den ganzen Weg von daheim bis hierher selber auf seinem Fahrrad zurückgelegt, sein kleiner Bruder wurde im Fahrradhänger transportiert. Alle Menschen sind richtig stolz auf den jungen Mann und haben ihn kräftig gelobt. Die junge Familie wollte einen Kaffee- und Kakaostop bei uns einlegen und dann gemütlich zurückradeln.

Klein-Henning hat derweil unsere Hundeleckerchen einer Qualitätskontrolle unterzogen. Er wollte unser Herrchen unbedingt von der Schmackhaftigkeit der Röllchen überzeugen. Erfreulicherweise hat der aber dankend  zu unseren Gunsten verzichtet und so kamen wir unverhofft in den Genuß einer ordentlichen Portion Extra - Hunde - Bonbons. Mhhhhmmmm....

Daran kann man unschwer erkennen, dass es durchaus Unterschiede bei den Gründen für echte Freude gibt.

Bei uns ist nun ein Gewitter aufgezogen - Frauchen mach´den Rechner aus und zieh´ uns eine Decke über die Ohren, damit es gemütlich wird.

Einen schönen Sonntag wünschen Ihnen und Euch

Fiene mit Töchtern, Enkeltöchtern und

Jackie-Freundin


P.S. ....und noch ein Grund zu echter Freude:

Diva aus dem Ammerland und ihren 4 Welpen geht es super. Sie tun das, was alle Welpen tun: schlafen, trinken, wachsen, kuscheln und ihren Menschen immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Moin, moin, liebe Leser,                                                                        19.Juli 2019                                                                                                                                                                               

wir sind noch ganz müde heute Vormittag. Das war aber auch eine Aufregung gestern Abend gegen 22:30 Uhr.


Mit unseren Menschen hatten wir es uns so richtig gemütlich gemacht, als wir plötzlich merkwürdige Malm-und Schmatzlaute auf unserer Terrasse hörten. Sofort haben wir das unseren Leuten gemeldet, die uns unsere Haustür geöffnet haben, damit wir gucken gehen konnten.  Wir also alle                                                                             unisono bellend ´raus :

Es standen doch tatsächlich 7 Kühe rund um Garage und Carport und taten sich an unserem Grünzeug gütlich!!!

Im Grunde genommen ist das nicht schlimm, schließlich fressen wir ja kein Gras, aber die dummen Großfuttereinheiten treten so riesige Löcher in den Garten, dass wir da fast ganz drin verschwinden, sobald wir hineingeraten. Da war echter Handlungsbedarf angesagt: wir wieder rein ins Haus, unsere Leute vom Fernseher loseisen, den Besitzer der Ausbrecherinnen anrufen (Frauchen) und dann gemeinsam unser Cowgirl-Programm abgespult: treiben, verbellen, umkreisen, zurückweichen, wieder vorpreschen, sich hinter Frauchen verstecken, verbellen, ins Haus gesteckt werden, weiter bellen und auf unsere Menschen warten ;-).

Herrchen hat auch geholfen, indem er mit langen Seilen provisorische Absperrungen gezurrt hat, bis der Landwirt endlich seine Damen wieder hinter den Elektrozaun gefrachtet hatte. Auf unserer Seite des Zaunes schien das Gras ´mal wieder grüner zu sein (das Problem hatten wir im vorletzten Jahr auch schon mehrfach). Das war so verlockend, dass die Rindviecher mehrere Zaunpfähle umgebrochen hatten und einfach durch unsere Hecke "gepanzert" sind.

Obwohl unser Regenwasserteich leer war, haben die Dummbatze trotzdem nachgeschaut und dabei Frauchens Lieblingweide entwurzelt und einen Magnolienbusch derart frisiert, dass der das wohl kaum überleben wird. Rindviecher halt, boah ejh und soetwas riecht Wasser angeblich                                           kilometerweit.....

Es war ein echtes Stück Arbeit, bis alle Kühe wieder bei ihren 10 Kolleginnen waren. (Die waren wohl entweder nicht hungrig genug oder es hat das Abenteuer nicht gelockt.) Irgendwie sind wir Mädels heute alle recht heiser und brauchen neben den üblichen Streicheleinheiten auch jede Menge Ruhe -

Kühe treiben ist bei unseren kurzen Beinen wirklich kein Traumjob!!!

Bis die Tage ´mal - wir gehen jetzt "relaxen"

Ihre/Eure Kerkener Cowgirls

Whoopy, Fiene, MinnieMae, Bonnie, EmmieLou

und Frenchie, die auch schon genau gewußt hat , was zu tun war.

Jippie-ja-jeah  Rinderbacke!                                                       

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Einen schönen Sonntag wünschen wir allen unseren Lesern -                                    

am gestrigen 13. Juli hat ELVIS ein Gastspiel auf der Damhirschwiese gegeben. Seine Mama Cindy Crawford und ihr Frauchen haben es sich nicht nehmen lassen, auch mit von der Partie zu sein.

Elvis hat sich zu einem prächtigen Junghund gemausert - hier mit Ziehmama Helma:

Tolles Fell, Traumbart, verschmitzter Blick, Superfigur, der gesammte Auftritt spricht: ganz der Papa!

Der Traum aller Mädels ist Hund geworden, was bei dem Namen auch kein Wunder ist. Dabei ist er gelehrig und gehorsam, auf einer Seite sehr selbstbewußt, auf der Anderen aber seinen Menschen total ergeben. Die hatten im Anfang so ihre Schwierigkeiten mit dem Dackelbuben, da er nicht gerne alleine bleiben mag,  hat er seinen eigenen Kopf mit allen erdenklichen Mitteln durchzusetzen versucht. (Hier schwiegen die Autoren aus Höflichkeit ;-).

Elvis ist als Rüde natürlich größer und schwerer als seine Schwestern, aber das muss so sein und schließlich will man sich als Mädchen ja auch unbesorgt ankuscheln und sich beschützt fühlen können.

Unsere Menschen haben Kuchen gegessen (ohne uns) und eine angeregte Unterhaltung gepflegt

(über uns ), während wir dem Jungspund gezeigt haben, worin Frauenpower besteht. Der wurde ganz schön "zusammengebrummt" und gemaßregelt. Hat der Kerle sich doch erdreistet, seiner Mama und seiner Oma amouröse Angebote zu machen. Oh Mann, das wird ein Draufgänger werden - alles was bei 3 nicht auf dem Schoß eines Menschen sitzt, wird ge...... (geärgert, meinen wir).

Hier zeigen wir gerade Elvis, wo man die besten Chancen auf eine Wühlmaus hat. Danach haben wir fangen rund um die Trauerweide gespielt und zum Schluss sind wir dann durch alle Büsche gestromert. Alle zusammen haben wir später noch  ein wenig auf der Couch geruht und uns den Bauch kraulen lassen - das war sooooo schön!

 

 

 Leckerchen als Kuchenersatz haben wir erst bekommen, nachdem wir - mehr oder weniger geordnet -  für ein Erinnerungsfoto posiert haben.

Das  Foto zeigt von links nach rechts:

Ebony´n´Red -Bonnie, KleinFrenchie, Oma Fiene, Elvis, MinnieMae, EmmieLou und Mama Cindy Crawford

im Hintergrund links unser Herrchen Jürgen und rechts Elvis´Herrchen - heißt auch Jürgen ;-)

Mit Spaß und viel Getobe ging der Nachmittag viel zu schnell vorbei und es hieß dann:

"Elvis has left the building" - was soviel heißt wie, der Dackelschatz und seine Menschen mußten zurück  in ihr Zuhause fahren. Cindy und ihr Frauchen sind wieder nach Holland gedüst, wo die anderen Hunde der Familie und  Cindys Herrchen schon sehnsüchtig gewartet haben ( es muß schließlich immer ein lieber Mensch bei uns Hunden wachen, sonst fühlen wir uns nicht wohl ;-).....)

Übrigens hat es unbestritten seine Vorteile eine ältere Jack-Russell-Dame zu sein: Whoopy mußte nicht für das Foto posieren und sich dabei die komischen Grimassen unserer Leute anschauen  und die blöden Qietsch- und Schnalzlaute anhören. Sie hat  reichlich Leckerchen allein dafür abgestaubt, dass sie uns nicht abgelenkt hat.

Was habt Ihr Menschen nur für seltsame Methoden um unsere Aufmerksamkeit zu erregen - redet uns doch einfach normal an und gebt uns die Leckerchen, die uns dienstgradmäßig zustehen - dann klappt es auch mit den Fotos.

Damit wir auch heute genügend Bewegung bekommen, geht es jetzt zu einem Spaziergang durch die Felder los - wir hören die Leinen klimpern.

Mit "wuff" und "wau" grüßen

Ihre/Eure

Mädels von der Kerkener Damhirschwiese

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Liebe Leser,                                                                                                                                                                  10.Juli 2019

am Montag haben wir meinen Halbbruder Max in Kranenburg besucht. Komisch, wieso heißt das eigentlich Halbbruder? Max hat 4 Beine, zwei Ohren und ein ganzes, großes Herz. Das ist nämlich für mich sehr, sehr wichtig. Auf zwei Beinen könnte er nicht hinter mir herlaufen um Fangen zu spielen, ich hätte nur ein langes Ohr, um daran zu knabbern und zu zergeln

(er zieht das eine Ohr nämlich immer weg, wenn ich es zu dolle treibe - ich nehme dann immer schnell das zweite)

und sein Herz muss so groß sein, denn sonst würde er nur die anderen Dackelmädchen lieb haben können und ich als letzte im Bunde käme dann wohl zu kurz.

Unsere Menschen haben auch bei jedem Treffen viel Spaß, obwohl die nur sitzen und reden......

Aber zurück zum Thema - wir haben zusammen mit unserem Freund Arne Max und seine Leute besucht und wieder  in dem schönen Garten getobt. Diesmal bin ich auch ganz vorsichtig mit der Hochterrasse gewesen - ich wollte nicht wieder in der Clematis landen ;-).

Alle meine Brüder und Schwestern sind immer superlieb zu mir wenn wir uns gegenseitig besuchen. Wir Dackel wissen zwar nicht um unsere Verwandtschaftsverhältnise, haben uns aber immer das Gefühl der Verbundenheit bewahrt und genießen Spiel, Spaß und Leckerchen gemeinsam - davon können wir nie genug bekommen. Die vielen Extra-Streicheleinheiten mit denen wir verwöhnt werden, sobald unsere Herrchen und Frauchen zusammenkommen und über uns reden, sind uns aber fast genauso lieb.

Leckerchen ist ein gutes Stichwort - Herrchen verteilt gerade welche in der Küche.

Ich gebe daher  flugs an meine Mama Fiene weiter, die noch etwas mitzuteilen hat.

Wauzige Grüße

von Ihrer/Eurer

Frenchie

Hallo liebe Dacklefreunde,                                                                                                                                                              

wie mein Töchterlein schon geschrieben hat - hier meine tolle, neue Nachricht:

am  07.Juli gegen 23:30 Uhr hat mich meine Tochter Diva Dori, jetzt wohnhaft im schönen Ammerland, erneut zur Großmama gemacht. Zwei kräftige Buben und zwei hübsche Mädchen haben problemlos das Licht der Welt erblickt. Mutter und Kinder sind wohlauf und werden nach Strich und Faden von ihren Menschen verwöhnt. Diva sei eine ganz moderne junge Mama - zwar fürsorglich und liebevoll, aber durchaus noch jung genug , um zwischendurch ganz ungezwungen auf die Piste zu gehen und mit ihren Mitdackeln zu toben.

Sobald wir mehr erfahren, lassen wir es die Leserschaft wissen.

Für heute erstmal stolze Grüße

von Ihrer/Eurer

Fiene

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Liebe Leser,                                                                                                                                                                   07.Juli 2019                                                                              vorgestern haben sich Herrchen und Frauchen alle unsere Youngsters (EmmieLou, Bonnie und Frenchie) gepackt und haben mit ihnen zusammen zur Kaffeezeit ganz, ganz liebe Leute in Duisburg-Homberg besucht. Whoopy, MinnieMae und ich haben ganz schön lange auf die Rückkehr gewartet - es gab erst um 22:00 Uhr Abendessen . Die Youngsters waren echt groggy - es sei so ein toller Garten gewesen und soo liebe Menschen hätten mit allen gekuschelt. Es sei eine wirklich schöne Zeit gewesen. Auch unsereMenschen waren ganz glücklich  - auch sie haben diese besondere Stunden genossen .

Nun möchte ich als Dackeloberhaupt der Familie aber schon einmal vorsorglich anmelden, dass wir beim nächsten Mal unbedingt mitwollen - wir sind auch ganz toll darin, Menschen glücklich zu machen. Allein zuhause war es für uns hier recht eintönig  ;-).

Da war es gestern schon wesentlich geselliger:  Ich hatte , pardon wir hatten meine Tochter Lucy zu Besuch. Das ist die, die als Einzige von uns einen offiziellen Job hat (siehe Eintrag vom 29.Juni 2019).

Wir haben ohne Ende getobt und unsere Menschen sind sich zum Ausruhen mit uns unter die große Trauerweide gegangen . Über Gott und die Welt und natürlich über uns Dackel haben sie gesprochen. Sogar Grummeline Whoopy ist mit uns auf der Wiese gewesen und hat mit Lucy Ball gespielt.

Als dann auch noch für unser Herrchen und Frauchen die abendliche Tanzparty ausfiel, hatten wir die "Welt im Döschen" : den ganzen Abend durften wir mit unseren Leuten auf der Couch kuscheln, was das Zeug hielt. Das war soooooo schön und erholsam - na ja, jedenfalls für uns. Frauchen hat schon etwas über Kreuzschmerzen und Nackensteifiggkeit geklagt, weil wir es uns zu fünft auf ihr bequem gemacht hatten..........

Die sollte sich ´mal ein Beispiel an uns nehmen: wir verdrehen uns immer ganz dolle die Figur, wenn wir keuz und quer übereinander gestapelt liegen.

So, da unsere Leute heute nur zu einem tanzendenTee unterwegs waren und schon länger wieder hier sind,  gibt es heute wieder pünktlich unser Abendessen.


Wauzige Grüße

von Eurer/Ihrer

Fiene


P.S. Frauchen hat gerade gesagt, dass die Nachmittagsveranstaltung "Tanztee" heißt und das dabei getanzt wird und nicht etwa der Tee tanzt.

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Frauchen hatte nicht zu viel versprochen - der heutige Sonntag, 30. Juni 2019

war wirklich sehr sehr aufregend. Schon früh am Morgen kam Mamas Freundin Helma mit Cindy und Buddy zu uns nach Kerken und sind zu uns ins Auto umgestiegen . Im klimatisierten Wagen ging es nach Hamm zu einer Hundeschau.

Buddy

Um es ganz kurz zu machen: Cindy, Buddy, Frenchie, Bonnie, EmmieLou und ich, sind alle in unseren jeweiligen Starterklassen zu Weltsiegern und Welt-Cup-Siegern gekürt worden. Alle haben wir jeweils ein VV (vorzüglich vielversprechend) oder V1 (höchste Formwertnote) erhalten.

                                                                                                                                        Cindy

In der Zuchtklasse haben wir als 3-Generationen-Team sogar Platz 1 belegen können. Da ist es schon toll, dass nicht nur wir Dackel uns bestens verstehen, sondern auch unsere Leute sehr gerne Zeit miteinander verbringen mögen.

                                                                                                                                         EmmieLou

Besonders stolz sind wir alle auf Klein- Frenchie, die man "ein bezauberndes, vielversprechndes  Baby mit allen Vorzügen ihrer Rasse und viel Charme"genannt hat.

Sie hat den Tag mit Bravour gemeistert und war für uns alle ein Vorbild in puncto Gelassenheit .

Heute Nacht werden wir alle sehr gut schlafen können. Viele, viele Hundekumpel und ihre Menschen haben wir getroffen, viele unbekannte Gerüche und Geräusche haben wir kennengelernt

Frenchie


und unendlich viel Lob und Anerkennung konnten wir einheimsen. Unsere Menschen haben uns die Hitze recht erträglich gemacht, indem sie uns auf Kühlpads gelagert haben, unsere Transportkisten mit Eis gekühlt und uns dauernd frisches Wasser angeboten haben.                        

                                                               Bonnie (Ebony´n´Red)                                                                                                                       

Alle ruhen schon - ich gehe jetzt auch schlummern.

Bis ganz bald grüßt

Ihre/Eure

Fiene

P.S. Unsere Menschen möchten sich bei den Organisatoren und den vielen Helfern  der              Hundeschau herzlich für deren Einsatz und Umsicht bedanken.

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Liebe Lesergemeinde,                                                                              29.Juni 2019

heute wenden wir uns einmal selber an Euch bzw. Sie. Gestern erreichte uns eine ganz wundervolle Nachricht, die uns so richtig froh gemacht hat und wir daher unbedingt teilen möchten. Dackeldame Lucy - eine D-Wurf-Tochter unserer Fiene- , die ja bekanntermaßen bereits sehr erfolgreich als "Therapiehündin in Ausbildung" gearbeitet hat, ist nun anerkannte Therapiebegleithündin mit Diplom ;-). Ihr Frauchen Julia und sie haben sozusagen "abgeräumt" als die Besten der Ausbildungsgruppe:

Es gab für die beiden 98 von 100 Punkten und 100 von 100 Punkten. Man darf raten, wer die 100 Punkte erreicht hat ;-).

Jawohl, die kleine Dackeline hat alle anderen hinter sich gelassen - egal ob Labrador oder Australien Sheppard. Anfangs schwer belächelt, hat Lucy beweisen können, dass die Kleinsten sehr wohl die Größten sein können. Frauchen Julia hat hier ganze Arbeit geleistet. Mit ganz viel Liebe, ein bißchen Strenge und jeder Menge Ausdauer hat sie das Dackelmädchen zu einer echten Therapiepartnerin ausgebildet. Appropos Partner - Lucys Herrchen hat kräftig mitgewirkt, damit seine Ladies ein Traumergebnis erzielen konnten.

Wir freuen uns ganz besonders über dieses überaus erfreuliche Ergebnis, haben wir doch in dem niedlichen kleinen, verspielten Welpen schon sehr früh das schlummernde Potential erkannt.........

Wir wünschen dem Dream-Team von Herzen alles Liebe und Gute, auf dass sie als Gespann vielen Menschen - vor allem Kindern - helfen können, dem Leben wieder ein Lachen abgewinnen zu können.

Zusammen mit unseren Mädels grüßen wir herzlich

Petra und Jürgen Hammes

P.S. Wenn Sie könnte, dann würde Fiene nur noch mit stolzgeschwellter Brust über unsere Wiesen stromern ;-).


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Guten Morgen, liebe Dackelfreunde,          am heutigen Donnerstag, 27.Juni 2019

ist es erfreulicherweise wieder etwas kühler und es macht mehr Freude unsere Wiese zu nutzen. Wir Dackel lieben die Sonne zwar sehr, aber aktiv mochten wir dennoch nicht sein. Wir haben ganz viel Siesta im Schatten auf der Terrasse gehalten oder auf der Wohnzimmercouch gelegen, weil es im Haus deutlich kühler war als draußen.

Unser Familien-Jack-Russell Whoopy hat viel Zeit auf den Fliesen im Badezimmer oder im Plantschbecken unseres kleinenFreundes Arne verbracht.

Trotz der Wärme hat Frauchen jeden Tag mit uns sogenannte "Gehorsamsübungen" abgehalten - haben wir alles mitgemacht, Hauptsache die Leckerchen waren gut. Sie tat recht geheimnisvoll und hat vieren von uns einen aufregenden Sonntag versprochen.

Wir sind echt gespannt, was das wohl zu bedeuten hat.

Sicherlich werden wir in der kommenden Woche berichten.

Bis dahin grüßen wir mit "wuff" und "wauz"

Ihre/Eure

Mädels von der Kerkener Damhirschwiese

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Hallo liebe Leser,                                                                                        24.Juni 2019

heute ist Montag, der Tag an dem immer unser kleiner Freund Arne zu uns kommt. Er ist der Enkel von Herrchen und Frauchen und wir haben ihn sehr , sehr gerne.

Die Begrüßung fällt von unserer Seite immer sehr stürmisch aus, was er in der heissen Sommerzeit so gar nicht toll findet: wir hüpfen an ihm hoch und streifen dabei seine nackten Beine mit unseren Krallen, weil er nur kurze Hosen trägt. Unsere Menschen versuchen ihr Bestes, uns zurückzuhalten, aber unsere Dackelliebe ist eben viel zu groß.......und zwei Leute haben insgesamt nur vier Hände - wie soll man uns 6 Mädels da alle gleichzeitig festhalten?  Zwei von uns können  immer sofort unsere Zuneigung beweisen, die anderen müssen warten, bis unsere Leute das "Okay" geben. Zugegebenermaßen wäre es besser, wir würden hier aufs Wort hören, aber Liebe ist wie Wasser: sie sucht sich ihren Weg und läßt sich kaum aufhalten ;-). Je stärker man uns zurückweist. desto intensiver versuchen wir unsere Zuneigung zu beweisen. Erwachsenen erklären unsere Leute immer, dass man uns zu Anfang total ignorieren muss, damit wir unsere Aufregung in den Grifff bekommen. Menschenwelpen verstehen das aber anscheinend ebenso wenig, wie wir Hunde.

Sobald wir uns ein wenig beruhigt haben, werden wir auch gebührend von Arne begrüßt und ganz oft gibt es dann ein Leckerchen, für das wir nicht "arbeiten" müssen.

Hier sieht man uns allerdings beim Training auf der Terrasse:


In erster Linie sollte es um "nicht hochspringen" gehen,  aber der Minitrainer hatte so viel Spass bei der Sache, das er alle unsere gelernten Kommandos an uns probiert hat. Frauchen meinte, es sei recht gut gelaufen. Ob sie dabei ihn oder uns Mädels gemeit hat, lassen wir ´mal offen ;-).

Frauchen wird gleich starten, um unseren liebsten Spielkameraden vom Kindergarten abzuholen. Deshalb werden wir 6 noch schnell ein Nickerchen machen, damit wir gleich fit sind. Wir freuen uns schon sehr auf Spiel und Spass.

Wauzige Grüße an alle

von

Ihren/Euren

Mädels

von der Kerkener Damhirschwiese

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Moin, moin, liebe Leser,                                                                                18. Juni 2019

wenn ich mit meinen Leuten auf große Fahrt gehen darf, muss ich entweder in meiner Reisekiste ausharren oder Frauchen nimmt mich auf den Schoß damit ich vom Beifahrersitz aus alles überblicken kann. Es ist bei mir tagesformabhängig, welche Variante mir besser gefällt. In meinem "Reisekoffer" ist es total gemütlich: ich kann mich hinlegen, mit meinem Kuscheltier schmusen, in den Decken buddeln oder durch das Gitter nach draußen schauen. Auf dem Schoß muss ich zwar so ein doofes Geschirr tragen, aber von dem weichen Kissen aus habe ich eine wunderbare Rundumsicht aus allen Fenstern. Schlafen kann ich auch ganz gut auf Frauchens Schoß, aber dann hat sie leider den direkten Zugriff auf mich:

es wird gezupft und gezuppelt, sobald sich ein ein Stäubchen auf meinem Fell zeigt oder ein krummes Härchen zu sehen ist. Allerdings gibt es auch jede Menge Streicheleinheiten. Sollte beim Keksessen ein Krümelchen runterfallen, so ist das immer meins ;-).

Eine von uns 6 Mädels darf immer auf dem Schoß mitfahren -

aber nur mit Geschirr und fest mit Frauchens Dreipunktgurt verbunden

und NIEMALS auf dem Fahrersitz!

Meine Mama Fiene legt allerdings überhaupt keinen Wert auf eine Fahrt im Gurt. Sie bevorzugt die Gemütlichkeit der Kiste. Meine Nichte Bonnie hingegen fährt nur sehr ungern in der Kiste, weil ihr dort immer übel wird. Also darf sie, so oft es geht, den Platz auf Frauchen einnehmen.

Mir ist es ziemlich Wurscht, wie und wo ich mitfahren darf- appropos Wurscht:

es riecht hier superlecker nach Herrchen Frühstück.......Tschüssie

Ihre/Eure

Frenchie

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Das vergangene Pfingst-Wochenende hatte für uns jede Menge Aufregungen parat, von denen wir uns ersteinmal wieder erholen mußten.

Am heutigen 11. Juni "diktiere" ich, Ihre/Eure Bonnie, unserem Frauchen unsere Eindrücke.

Sonntag war für 4 von uns nicht ganz so toll - Whoopy und MinnieMae sind davongekommen: Frauchen hatte mit ihrer Freundin zusammen ein sogenanntes Pflegeprogramm angesetzt - das hieß für uns nix anderes als: wir werden gezupft oder wie wir meinen, gerupft. Man schaue sich nur ´mal das Ergebnis an, nachdem man mit mir fertig war! Aber sei es ´drum, das Lob und die Bewunderung von allen Seiten tut ja schon sehr wohl. Außerdem haben unsere Singvögel hier jede Menge Nistmaterial.

Abends ging es für Oma Fiene, meine Schwester EmmieLou und den Zwerg Frenchie zum Grillen nach Walbeck zu Henry. Hatte sich aber was mit Grillen für uns - nur die Menschen durften von den duftenden Köstlichkeiten futtern.

Henry ist der englische Gentleman unter uns Damhirschwiesern - total elegant und sehr zurückhaltend, wenn es ums Toben geht. Sei aber trotzdem ganz toll in dem wunderschönen Garten gewesen, den sie überall erkunden durften. Wir anderen haben derweil das Haus für uns alleine gehabt - und es genossen!

Aber dann kam der Montag - Yipehhhjeje! Wir wurden alle in unsere Autokisten verfrachtet und los ging es in Richtung Kranenburg, wo wir Max und seine Menschen besucht haben. Mann, oh Mann war das super: ein Riesengarten, ganz viele Kinder-Streichelhände und jede Menge Abenteuer. Max hat uns alles gezeigt und uns die Hausordnung erklärt. Zum Beispiel dürfen die Enten und Gänse auf dem Grundstück nicht gejagt werden und Buddeln ist nur im Sandkasten erlaubt. (Dort darf man aber keinesfalls irgendein wie auch immer geartetes Geschäftchen machen.) Am Tisch wird nicht nach Essen gefragt, jeder darf überall schlafen und Streicheleinheiten abgreifen und Bellen ist nur begrenzt und wo unbedingt nötig, erwünscht. Wissen wir ja alles und es ist

hier bei uns Daheim nicht anders, aber man kann sich ja nicht immer NUR von seiner besten Seite zeigen oder? Max ist wirklich ein echter Schatz und sehr attraktiv noch dazu. Jedenfalls hatten wir alle - sogar unsere Whoopy - echt viel Spaß.


Baby Frenchie durfte dazu noch  empirisch festgestellen, wozu Clematis-Kletterpflanzen neben ihren schönen Blüten noch gut sind.

Frenchie wollte uns Anderen von der Hochterrasse auf die große Wiese folgen und hat es mit einer Abkürzung probiert:

Hätte es die Clematispflanze nicht gegeben, wäre das kleine Ungestüm ca. 3 Meter in die Tiefe gestürzt und hätte sich wer-weis-was dabei getan. So hatte sie eine sanfte Landung in den Fang- pardon Schlingarmen der Pflanze und konnte von Herrchen befreit werden, der sich schon gewundert hatte, warum es aus der Pflanze "ruft" und sich das Ganze wie wild hin -und herbewegt.

Abends waren wir alle total müde und geschafft. Schon auf der Rückfahrt haben wir im Auto geschlafen. Unser Abendessen hatten wir bereits in Max´ Zuhause eingenommen und so waren wir nur mit Mühe noch zu einem Gang über unsere heimische Wiese zu bewegen.

Auch heute lassen wir alles etwas langsamer angehen - deshalb gehe ich jetzt zu den anderen auf die Couch, die schon seit einer ganzen Weile Siesta zu halten.

Wauzige Grüße liebe Leser

Ihre/Eure

Bonnie

oder ganz offiziell

Ebony´n´Red

von der Kerkener Damhirschwiese.

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